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MATRIX+QUANTENHEILUNG
in Hannover/ Niedersachsen
MATRIX+QUANTENHEILUNG
Ein Samenkorn trägt bereits im Inneren alle Informationen des mächtigen Baumes, zu dem es einmal werden wird. Wir tragen in uns auch bereits alle Informationen, die wir brauchen, um glücklich und gesund zu sein. Die erlöste, transformierte oder geheilte Form unseres Problems, unserer jeweiligen Krankheit ist dort bereits veranlagt.
Mit der MATRIX+QUANTENHEILUNG steht uns eine geniale Methode zur Verfügung, den Raum des Reinen Bewusstseins für Heil- und Transformationsarbeit zu nutzen. Diese faszinierende und effektive Heilmethode, durch Frank Kinslow (Quantum Entrainment) und Richard Bartlett (Matrix Energetics) bekannt geworden, basiert auf der in der hawaiianischen Tradition wurzelnden Zwei-Punkt-Methode. Durch eine direkte Verbindung jeweiliger Themen, Probleme und schmerzhaften Ereignisse mit der Matrix, der "allumfassenden Quelle", fliessen neue energetische Impulse, genannt Wellen an Information in das Körpersystem ein. Die Selbstheilungskräfte werden aktiviert, Blockaden auf körperlicher, emotionaler, geistiger und energetischer Ebene lösen sich auf. Wir verbinden uns bei der Methode mit unserem höchsten Potential, der Ebene der unbegrenzten Möglichkeiten, das System wählt sich eine gesündere, glücklichere Variante seines Themas aus. Die Anwendung hinterlässt in der Regel bei allen Beteiligten ein Gefühl von Freude, Frieden und Leichtigkeit. Sie kann auch mühelos bei sich selbst oder als Fernbehandlung angewendet werden.
Quantenheilung Akademie
Quantenheilung und die Matrix Energetics Methode nach Richard Bartlett.
Unsere Trainer sind zertifiziert vom Quantenheilungsverband, Buchs - Schweiz und ausgebildet von Dr. Richard Bartlett und Dr. Frank Kinslow in MATRIX+QUANTENHEILUNG. Durch Fortbildungen in der Quantenheilung-Akademie.de mit jährlicher Prüfung und Re-Zertifizierung können Sie sicher sein, daß unsere Trainer auf dem aktuellen Stand der Entwicklung im Bereich Matrix und Quantenheilung forgebildet sind. Seminartermine finden Sie hier...
Quantenheilung
Eine Übersicht über die Zertifizierung zum Practitioner für Matrix und Quantenheilung und alle aktuellen Seminare der Quantenheilung Akademie erhalten Sie hier .. Link
Quantenheilung Verband
Mehr Informationen über Armin Burkard und die Hintergründe zur Matrix Energetics nach Richard Bartlett sowie der Quantenheilung nach Frank Kinslow finden Sie auf unserer Hauptseite
Quantenheilung Akademie
Wer wir sind - was wir sein können. Die Matrix - der Raum unendlicher Möglichkeiten. Das konkrete menschliche Bewusstsein mit allen einschränkenden Systemen unserer modernen Welt und Traditionen an Gedankenwelten, die uns vorgeben, was wir sein sollen. Der Mensch mit dem Streben nach dem Glück, Liebe, nach Erfolg und vollständiger Gesundheit - zwischen tiefer Weisheit, die ewig in uns
Quantenheilung Akademie
Wer wir sind - was wir sein können.
Die Matrix ist der Raum unendlicher Möglichkeiten.
Das konkrete menschliche Bewusstsein mit allen eingrenzenden Traditionen an Gedankenwelten, die uns vorgeben, was wir sein sollten. Der Mensch erlebt sich mit dem Streben nach Glück, Liebe, nach Erfolg und vollständiger Gesundheit oft zwischen dieser tiefen Weisheit, die ewig in uns ruht und dem konkreten Leben.
Es ist unser Anliegen,
zwischen dieser ewigen Weisheit, dieser Präsenz reinen Bewusstseins in uns und dem konkreten modernen Leben eine Verbindung zu schaffen. Es ist so einfach, wie es klingt, zeigt die Erfahrung mit der Zwei-Punkt-Methode: Die MATRIX+QUANTENHEILUNG ist eine leicht und mühelos erlernbare Methode, die beides auf einem Weg der Transformation und Heilung verbindet.
Das sogenannte "Erwachen", frei von jeder Konfession, ein einfaches müheloses spontanes Erleben aus einem freien Bewusstsein heraus, also ein spiritueller Bewusstseins Prozess, der für jeden erlernbar und erlebbar ist. Es ist eigentlich unser natürlicher Seinszustand. Dieser kann in jeden Alltag eines modernen Lebens integriert werden.
Wir wünschen uns, dass Sie wieder bei sich selbst ankommen, Ihre wahre Natur und Ihr wahres Potential wiederentdecken zum Wohle aller einsetzen. Wir sind überzeugt, dass dies die Vorraussetzung für Liebe, Glück und Gesundheit ist.
Quantenheilung Akademie
Matrix und Quantenheilung - faszinierende effektive Heilmethode
Ein mächtiger Baum trägt bereits im Inneren des Samenkorns alle Informationen, die er für seine Entstehung braucht. Auch in unseren Zellen ist bereits alles angelegt, was wir brauchen, um gesund und glücklich zu sein. Selbt die erlöste, transformierte oder geheilte Form unseres Problems, unserer jeweiligen Krankheit ist dort bereits veranlagt. Mit der Matrix und Quantenheilung können wir uns mit dem Feld der Matrix verbinden, in dem alle Lösungen für unsere Themen vorhanden sind. Im Zustand des Reinen Bewusstseins erleben wir die Transformation dieser Methode. Sie wurde in den letzten Jahren durch Frank Kinslow (Quantum Entrainment) und Richard Bartlett (Matrix Energetics) sehr populär und basiert auf der in der hawaiianischen Tradition wurzelnden Zwei-Punkt-Methode. Durch die direkte Verbindung von jeweiligen Themen, Problemen und schmerzhaften Ereignissen mit der Matrix, der "allumfassenden Quelle", können neue energetische Impulse, sogenannte Wellen an Informationen in das Körpersystem einfliessen. Gleichzeitig werden die Selbstheilungskräfte aktiviert. Ausserdem lösen sich Blockaden auf körperlicher, emotionaler, geistiger und energetischer Ebene auf. Bei dieser Methode verbinden wir uns also mit der Ebene der unbegrenzten Möglichkeiten (Matrix), unserem höchsten Potential. Von dort wählt sich das System eine gesündere, glücklichere Variante seines Themas aus. in der Regel hinterlässt die Anwendung bei allen Beteiligten ein Gefühl von Freude, Frieden und Leichtigkeit. Und sie kann auch mühelos bei sich selbst, sogar als Fernbehandlung angewendet werden.
Quantenheilung bei zertifizierten Trainern
Wir bieten seit 2008 erfolgreich Workshops und Seminare an, in denen wir erfreulich vielen Menschen auf einfache und doch tiefgreifende Art und Weise zeigen konnten, wie sie sich wieder mit ihrem unbegrenzten Potential verbinden. Die Erfahrung lehrt, was es heisst, sich mit seinem unbegrenzten Wesenskern zu verbinden und grenzenlos frei seine Situation in Angebundenheit und Liebe zu erleben. Dabei erleben wir auch eine neue Verbindung untereinander. ( der Matrix über die wir verbunden sind) Wir können uns selbst und den anderen aus diesem neuen Liebes- Bewusstsein neu wahrnehmen.
Armin und Silvia das Quantenwelle Team in Berlin http://quantenheilungs-welle.jimdo.com
aber nicht nur in Berlin
http://quantenheilung-berlin.jimdo.com
sondern auch in Nordrhein Westfalen zum Beispiel in Köln, Leverkusen und Bonn http://quantenheilung-koeln.jimdo.comBonn in Bonn Bad Godesberg und in Siegburg http://quantenheilung-bonn.jimdo.com. In Schleswig Holstein im Hohen Norden seit 2009 in Kiel und Flensburg http://quantenheilung-kiel.jimdo.com und seit Neustem auch in Münster und Hannover http://quantenheilung-hannover.jimdo.com aber auch im tiefen Süden in Bayern, Augsburg und München aber auch am
Starnberger See, Staffelsee und im Raumen Rosenheim, Traunstein und natürlich München http://quantenheilung-muenchen.jimdo.com dort in Fürstenried im Darshan Haus und in der Waldorfschule in München-Schwabing
Liste der Stadtbezirke und Stadtteile Hannovers
Die Liste der Stadtbezirke und Stadtteile Hannovers führt die 51 Stadtteile der niedersächsischen Landeshauptstadt Hannover auf, die zu 13 Stadtbezirken zusammengefasst sind.
Inhaltsverzeichnis[Verbergen] |
Karte [Bearbeiten]
Stadtbezirke und Stadtteile [Bearbeiten]
| Stadtbezirk | Stadtteile |
|---|---|
| 1. Mitte | 01 Mitte, 02 Calenberger Neustadt, 08 Zoo, 09 Oststadt |
| 2. Vahrenwald-List | 10 List, 11 Vahrenwald |
| 3. Bothfeld-Vahrenheide | 12 Vahrenheide, 21 Sahlkamp, 22 Bothfeld, 24 Lahe, 48 Isernhagen-Süd |
| 4. Buchholz-Kleefeld | 25 Groß-Buchholz, 26 Kleefeld, 27 Heideviertel |
| 5. Misburg-Anderten | 50 Misburg-Nord, 51 Misburg-Süd, 52 Anderten |
| 6. Kirchrode-Bemerode-Wülferode | 28 Kirchrode, 47 Bemerode, 53 Wülferode |
| 7. Südstadt-Bult | 04 Südstadt, 07 Bult |
| 8. Döhren-Wülfel | 05 Waldhausen, 06 Waldheim, 29 Döhren, 30 Seelhorst, 31 Wülfel, 32 Mittelfeld |
| 9. Ricklingen | 39 Bornum, 40 Ricklingen, 41 Oberricklingen, 42 Mühlenberg, 43:Wettbergen |
| 10. Linden-Limmer | 33 Linden-Nord, 34 Linden-Mitte, 35 Linden-Süd, 36 Limmer |
| 11. Ahlem-Badenstedt-Davenstedt | 37 Davenstedt, 38 Badenstedt, 44 Ahlem |
| 12. Herrenhausen-Stöcken | 14 Herrenhausen, 15 Burg, 16 Leinhausen, 17 Ledeburg, 18 Stöcken, 19 Marienwerder, 20 Nordhafen |
| 13. Nord | 03 Nordstadt, 13 Hainholz, 45 Vinnhorst, 49 Brink-Hafen |
Stadtviertel und Quartiere [Bearbeiten]
Folgende Gebiete sind keine eigenständigen Stadtteile, werden aber von den Bewohnern teilweise als solche wahrgenommen:
- Die Kronsbergsiedlung in Bemerode wurde zur Expo 2000 neu geschaffen. Sie wirkt wegen ihrer eigenen Struktur und Entwicklungsgeschichte wie ein eigener Stadtteil.
- Klein-Buchholz war bis zur Schaffung der Stadtbezirke im Jahr 1981 ein eigener Stadtteil. Dieser wurde aufgelöst und den benachbarten Stadtteilen Bothfeld, List und Groß-Buchholz zugeordnet.
- Das Roderbruch in Groß-Buchholz entstand in den 1970er Jahren als Großwohnsiedlung.
In einigen Stadtteilen gibt es Stadtviertel oder Quartiere, die sich durch eine einheitliche Struktur und eine eigene Bezeichnung von ihrer Umgebung abheben:
- Das Kreuzkirchenviertel in der Altstadt im Stadtteil Mitte wurde 1949-1951 an der Stelle der im Krieg zerstörten Häuser zwischen Marstall, Burgstraße, Ballhof und Knochenhauerstraße errichtet.
- Das Warmbüchenviertel im Stadtteil Mitte ist benannt nach den das Quartier durchziehenden Straßen Warmbüchenstraße und Warmbüchenkamp.
- Körtingsdorf in Badenstedt ist eine Ende des 19. Jahrhunderts entstandene Arbeitersiedlung des Unternehmens Gebr. Körting.
- Die Grasdachsiedlung in Bothfeld entstand in den 1980er Jahren. Die Einfamilien-Reihenhäuser wurden nach ökologischen Gesichtspunkten errichtet und sind mit einem Grasdach ausgestattet.
- Der Döhrener Jammer in Döhren ist eine historische Arbeitersiedlung.
- Die Vogelsiedlung in Groß-Buchholz ist eine Einfamilienhaussiedlung zwischen dem Osterfelddamm und dem Mittellandkanal. Namensgebend sind ihre nach Vogelarten benannten Straßen.
- Die Gartenstadt in Kleefeld entstand Ende der 1920er Jahre zwischen Kirchröder Straße und Eisenbahn.
- Das Philosophenviertel in Kleefeld liegt zwischen Eilenriede und Kirchröder Straße. Die Bezeichnung resultiert von den nach Philosophen benannten Straßen. Das Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Viertel ist geprägt durch hochwertige Einfamilienhäuser und Stadtvillen (z.B. Villa Effertz).
- Das Gilde-Carré in Linden-Mitte ist ein Reihenhausviertel, das auf dem Gelände der ehemaligen Lindener Aktien-Brauerei errichtet wurde.
- Das Ahrbergviertel in Linden-Süd entstand auf dem Gelände der früheren Wurstfabrik Fritz Ahrberg. Es ist geprägt durch einen hohen Anteil von Spaniern, was sich auch in der offiziellen Straßenbenennung widerspiegelt (zum Beispiel Plaza de Rosalia).
- Das Pelikanviertel in der List ist auf dem Gelände des ehemaligen Pelikanwerks entstanden.
- Die Schwarze Heide ist ein Siedlungsgebiet mit rund 1.300 Einwohnern in Stöcken.
Hanover or Hannover[nb 1] (German:
Hannover (help·info), [haˈnoːfɐ]), on the river Leine, is the capital of the federal
state of Lower Saxony(Niedersachsen), Germany and was once by personal union the family seat
of the Hanoverian Kings of Great Britain, under their title as the dukes ofBrunswick-Lüneburg (later described as the Elector of Hanover). At the end of the Napoleonic Wars,
the Electorate was enlarged to become the capital of the Kingdom of Hanover.
In addition to being the capital of Lower Saxony, Hanover was the capital of the administrative area Regierungsbezirk Hannover (Hanover region) until Lower Saxony's administrative regions were disbanded at the beginning of 2005. Since 2001 it is part of the Hanover district (Region Hannover), which is a municipal body made up from the former district (Landkreis Hannover) and city of Hanover (note: although both Region and Landkreis are translated as district they are not the same).
With a population of 522,944 (1 February 2007) the city is a major centre of northern Germany, known for hosting annual commercial trade fairs such as the Hanover Fair and the CeBIT. Every year Hanover hosts the Schützenfest Hannover, the world's largest marksmen's festival, and the Oktoberfest Hannover, the second largest Oktoberfest in the world. In 2000, Hanover hosted the world fair Expo 2000. The Hanover fairground, due to numerous extensions, especially for the Expo 2000, is the largest in the world. Hanover is also of national importance because of its universities and medical school, its international airport, and its large zoo. The city is also a major crossing point of railway lines and highways (Autobahnen), connecting European main lines in east-west-direction (Berlin - Ruhr area) and north-south-direction (Hamburg - Munich et al.).
Contents[hide] |
[edit]History
Hanover was founded in medieval times on the south bank of the river Leine. Its original name Honovere may mean "high (river)bank", though this is debated (cf. das Hohe Ufer). Hanover was a small village of ferrymen and fishermen that became a comparatively large town in the 13th century due to its position at a natural crossroads. As overland travel was relatively difficult, its position on the upper navigable reaches of the river helped it to grow by increasing trade. It was connected to theHanseatic League city of Bremen by the Leine, and was situated near the southern edge of the wide North German Plain and north-west of the Harz mountains, so that east-west traffic such as mule trains passed through it. Hanover was thus a gateway to the Rhine, Ruhr and Saar river valleys, their industrial areas which grew up to the southwest and the plains regions to the east and north, for overland traffic skirting the Harz between the Low Countries and Saxony or Thuringia.
In the 14th century the main churches of Hanover were built, as well as a city wall with three city gates. The beginning of industrialization in Germany led to trade in iron and silver from the northern Harz mountains, which increased the city's importance.
In 1636 George, Duke of Brunswick-Lüneburg, ruler of the Brunswick-Lüneburg principality of Calenberg, moved his residence to Hanover. The Dukes of Brunswick-Lüneburg were elevated by the Holy Roman Emperor to the rank of Prince-Elector in 1692, and this elevation was confirmed by the Diet in 1708. Thus the principality was upgraded to the Electorate of Brunswick-Lüneburg, colloquially known as the Electorate of Hanover after Calenberg's capital (see also: House of Hanover). Its electors would later become monarchs of Great Britain (and from 1801, of the United Kingdom of Great Britain and Ireland). The first of these was George I Louis, who acceded to the British throne in 1714. The last British monarch who ruled in Hanover was William IV: Salic law, which required succession by the male line, forbade the accession of Queen Victoria in Hanover. As a male-line descendant of George I, Queen Victoria was herself a member of the House of Hanover. Her descendants, however, bore her husband's titular name of Saxe-Coburg-Gotha. Three kings of Great Britain, or the United Kingdom, were at the same time Electoral Princes of Hanover.
During the time of the personal union of the crowns of the United Kingdom and Hanover (1714–1837), the monarchs rarely visited the city. In fact, during the reigns of the final three joint rulers (1760–1837), there was only one short visit, by George IV in 1821. From 1816 to 1837 Viceroy Adolphus represented the monarch in Hanover.
During the Seven Years' War the Battle of Hastenbeck was fought on July 26, 1757, near the city. The French army defeated the Hanoverian Army of Observation, leading to the city's occupation as part of the Invasion of Hanover. It was recaptured by Anglo-German forces led by Ferdinand of Brunswick the following year.
[edit]19th century
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After Napoleon imposed the Convention of Artlenburg (Convention of the Elbe) on July 5, 1803, about 30,000 French soldiers occupied Hanover. The Convention also meant the disbanding of the army of Hanover. George III did not recognize the Convention of the Elbe. As a result of this, a great number of soldiers from Hanover eventually emigrated to Great Britain, leading to the formation of the King's German Legion, which was the only German army to fight throughout the entire Napoleonic wars against the French. They later played an important role in the Battle of Waterloo in 1815. The Congress of Vienna in 1815 elevated the electorate to the Kingdom of Hanover. The capital town Hanover expanded to the western bank of the Leine and has grown considerably since then.
In 1837, the personal union of the United Kingdom and Hanover ended as William IV's heir in the United Kingdom was female (Queen Victoria). According toSalic Law Hanover could only be inherited by males. As a consequence, Hanover passed to William IV's brother, Ernest Augustus, and remained a kingdom until 1866, when it was annexed by Prussia during the Austro-Prussian war. Despite having defeated Prussia at the Battle of Langensalza, the city of Hanover became a Prussian provincial capital. After the annexation, the people of Hanover opposed the Prussian regime.
However, for Hanoverian industry, the new connection with Prussia meant an improvement in business. The introduction of free trade promoted economic growth, and also led to the recovery of the Gründerzeit (founders' era). In the period from 1871 to 1912 the population of Hanover grew from 87,600 to 313,400.
In 1872 the first horse railway was inaugurated, and from 1893 an electric tram was developed.
In 1887 Emile Berliner invented the record and the gramophone.
The upswing in Hanover started with the era of urban Director Heinrich Tramm. From 1891–1918 he was director of the city of Hanover, and fundamentally shaped the look of the city up to the turn of the century (The "Tramm Era"). The large square at the front of the New Town Hall, the Trammplatz, is named after him.
The city was enlarged in 1869, and again in 1882 by adding Königsworther Platz and the Welfengarten. In 1891 the municipalities of Herrenhausen, Hainholz,Vahrenwald were added. In 1907 the municipalities of Stöcken, Gutsbezirk Mecklenheide, Bothfeld, Klein-Buchholz, Groß-Buchholz, Kirchrode, Döhren andWülfel were incorporated into Hanover.
[edit]Nazi Germany
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From 1937 the Lord Mayor and the state commissioners of Hanover were members of the NSDAP (Nazi party). As everywhere else in Germany, there was aJewish population in Hanover. In October 1938, 484 Hanoverian Jews of Polish origin were expelled to Poland, including the Grynszpan family. However, Poland refused to admit them. The Grynszpans and thousands of other Polish-Jewish deportees were left stranded at the border, fed only intermittently by the Polish Red Cross and Jewish welfare organizations. Their son Herschel Grynszpan was in Paris at the time. When he heard about the expulsion of his family to Poland, he drove to the German embassy and killed the German diplomat Eduard Ernst vom Rath.
The Nazis took this act as a pretext to stage a nationwide pogrom known as Kristallnacht. It was in Hanover on November 9, 1938 that the synagogue, designed in 1870 by Edwin Oppler in neo-romantic style, was burnt by the Nazis.
In September 1941, through the "Action Lauterbacher" plan, a ghettoisation of the remaining Hanoverian Jewish families began. Even before the Wannsee Conference, on December 15, 1941, the first Jews from Hanover were deported to Riga. A total of 2,400 people were deported, and very few survived. Of the approximately 4,800 Jews who had lived in Hannover 1938, less than 100 were still in the city when troops of the United States Army arrived on April 10, 1945 to occupy Hanover at the end of the war. Today, a memorial at the Opera Square is a reminder of the persecution of the Jews in Hanover.
After the war a large group of Orthodox Jewish Survivors of the nearby Bergen-Belsen concentration camp settled in Hanover. The Orthodox Jewishcommunity was led by Rabbi Chaim Pinchos Lubinsky. Rabbi Lubinsky was assisted in this capacity by Rabbi Shlomo Zev Zweigenhaft. Following the departure of Rabbi Lubinsky in 1949, Rabbi Zweigenhaft assumed the position of Chief Rabbi of Hanover. Shortly thereafter Rabbi Zweigenhaft was appointed Chief Rabbi of the entire Lower Saxony a position he held until his departure in 1951. The Orthodox Jewish community made every attempt to persuade Rabbi Zweigenhaft to remain, even offering to fund his weekly journey from Switzerland. Rabbi Zweigenhaft declined the proposal and as a result the leaderless Orthodox Jewish community quickly began to disperse and shortly thereafter ceased to exist entirely. Both Rabbis Lubinsky and Zweigenhaft settled in the United States.
[edit]World War II
Hanover was an important road junction, railhead and production centre that was a target for strategic bombing during World War II, including the Oil Campaign. Targets included the AFA (Stöcken), the Deurag-Nerag refinery (Misburg), the Continental plant (Vahrenwald), the United light metal works (VLW) in Ricklingen and Laatzen, and in Linden, the Hanover/Limmer rubber reclamation plant, the Hanomag factory, and NMH. Forced labourers were used from theHannover-Misburg subcamp of the Neuengamme concentration camp. The residential areas were also targeted and more than 6,000 people were killed in the Allied bombing raids. More than 90% of the city centre was destroyed in 88 bombing raids.[5] After the war, the Aegidienkirche was not rebuilt and its ruins were kept as a war memorial.
The Allied ground advance into Germany reached Hanover in April 1945. The US 84th Infantry Division captured the city on 10 April 1945.[6]
Hanover was in the United Kingdom zone of occupation of Germany after the war, and became part of the new state (Land) of Lower Saxony in 1946.
Today the City of Hanover is a Vice-President City of Mayors for Peace, an international Mayoral organization mobilizing cities and citizens worldwide to abolish and eliminate nuclear weapons by the year 2020.[7]
[edit]Geography
[edit]Climate
Hanover experiences an oceanic climate (Köppen climate classification Cfb).
| [hide]Climate data for Hanover | |||||||||||||
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Month | Jan | Feb | Mar | Apr | May | Jun | Jul | Aug | Sep | Oct | Nov | Dec | Year |
| Average high °C (°F) |
3.0 (37.4) |
4.1 (39.4) |
7.9 (46.2) |
12.7 (54.9) |
17.7 (63.9) |
20.9 (69.6) |
22.2 (72.0) |
22.3 (72.1) |
18.6 (65.5) |
13.8 (56.8) |
7.7 (45.9) |
4.1 (39.4) |
12.9 (55.3) |
| Average low °C (°F) |
−2.2 (28.0) |
−2.0 (28.4) |
0.3 (32.5) |
2.9 (37.2) |
7.0 (44.6) |
10.3 (50.5) |
12.0 (53.6) |
11.7 (53.1) |
9.4 (48.9) |
6.0 (42.8) |
2.3 (36.1) |
−0.7 (30.7) |
4.7 (40.5) |
| Precipitation mm (inches) |
53 (2.1) |
38 (1.5) |
48 (1.9) |
51 (2.0) |
61 (2.4) |
74 (2.9) |
61 (2.4) |
64 (2.5) |
53 (2.1) |
43 (1.7) |
53 (2.1) |
61 (2.4) |
660 (26.0) |
| Source: Intellicast[8] | |||||||||||||
[edit]Subdivisions
[edit]Districts
- Mitte
- Vahrenwald-List
- Bothfeld-Vahrenheide
- Buchholz-Kleefeld
- Misburg-Anderten
- Kirchrode-Bemerode-Wülferode
- Südstadt-Bult
- Döhren-Wülfel
- Ricklingen
- Linden-Limmer
- Ahlem-Badenstedt-Davenstedt
- Herrenhausen-Stöcken
- Nord
[edit]Quarters
- Nordstadt
- Südstadt
- Oststadt
- Zoo (for the zoo itself, see Hanover Zoo)
- Herrenhausen
- Kronsberg
[edit]Main sights
One of the most famous sights is the Royal Gardens of Herrenhausen:
The Great Garden is an important European baroque garden. The palace itself, however, was largely destroyed by Allied bombing but is currently under reconstruction.[citation needed] Some points of interest are the Grotto (the interior was designed by the French artist Niki de Saint-Phalle), the Gallery Building, the Orangerie and the two pavilions by Remy de la Fosse. The Great Garden consists of several parts. The most popular ones are the Great Ground and theNouveau Jardin. At the centre of the Nouveau Jardin is Europe's highest garden fountain. The historic Garden Theatre inter alia hosted the musicals of the German rock musician Heinz Rudolf Kunze.
The Berggarten is an important European botanical garden.[citation needed] Some points of interest are the Tropical House, the Cactus House, the Canary House and the Orchid House, which hosts one of the world's biggest collection of orchids, and free-flying birds and butterflies. Near the entrance to the Berggarten is the historic Library Pavillon. The Mausoleum of the Guelphs is also located in the Berggarten. Like the Great Garden, the Berggarten also consists of several parts, for example the Paradies and the Prairie Garden. There is also the Sea Life Centre Hanover, which is the first tropical aquarium in Germany.
The Georgengarten is an English landscape garden. The Leibniz Temple and the Georgen Palace are two points of interest there.
Other gardens are the Guelph Garden with the Guelph Palace and the Prince Garden. Nearby are the Water Art, the Hardenbergsche House and the Prince House.
The landmark of Hanover is the New Town Hall (Neues Rathaus). Inside the building are four scale models of the city. A worldwide unique diagonal/arch elevator goes up the large dome to an observation deck.
The Hanover Zoo is one of the most spectacular and best zoos in Europe. The zoo received the Park Scout Award for the fourth year running in 2009/10, placing it among the best zoos in Germany.[9] The zoo consists of several theme areas: Sambesi, Meyers Farm, Gorilla-Mountain, Jungle-Palace, and Mullewapp. Some smaller areas are Australia, the wooded area for wolves, and the so-called swimming area with many seabirds. There is also a tropical house, a jungle house, and a show arena. The new Canadian-themed area, Yukon Bay, opened in 2010. In the year of 2010 the Hanover Zoo had over 1.6 million visitors.[9]
Another point of interest is the Old Town. At the centre are the huge Marktkirche (Market Church, preaching venue of the bishop of the Lutheran Landeskirche Hannovers) and the Old Town Hall. Nearby are the Leibniz House, the Nolte House, and the Beguine Tower. A very nice quarter of the Old Town is the Kreuz-Church-Quarter around the Kreuz Church with many nice little lanes. Nearby is the old royal sports hall - which is now a theatre, called Ballhof. On the edge of the Old Town are the Market Hall, the Leine Palace, and the ruin of the Aegidien Church which is now a monument to the victims of war and violence. Through the Marstall Gate you arrive at the bank of the river Leine, where the world-famous Nanas of Niki de Saint-Phalle are located. They are part of the Mile of Sculptures which leads from Trammplatz, following the river bank and crossing Königsworther Square up to the entrance of the Georgengarten. Near the Old Town is the district Calenberger Neustadt where the Catholic Church of St. Clemens, the Reformed Church, and the Lutheran Neustädter Church are located.
Some other popular sights are the Waterloo Column, the Laves House, the Wangenheim Palace, the Lower Saxony State Archives, the Hanover Playhouse, the Kröpcke Clock, the Anzeiger Tower Block, the Administration Building of the NORD/LB, the Cupola Hall of the Congress Centre, the Lower Saxony Stock, the Ministry of Finance, the Garten Church, the Luther Church, the Gehry Tower (designed by the American architect Frank O. Gehry), the specially designed Bus Stops, the Opera House, the Central Station, the Maschsee lake and the city forest Eilenriede, which is one of the largest of its kind in Europe. With its around 40 parks, forests and gardens, a couple of lakes, two rivers and one canal, Hanover offers a large variety of leisure activities.
Since 2007 the historic Leibniz Letters, which can be viewed in the Gottfried Wilhelm Leibniz Library, are on UNESCO's Memory of the World Register.
Outside the city centre is the EXPO-Park, the former site of EXPO 2000. Some points of interest are the Planet M., the former German Pavillon, some nations' vacant pavilions, the Expowale, the EXPO-Plaza and the EXPO-Gardens (Parc Agricole, EXPO-Park South and the Gardens of change). The fairground can be reached by the Exponale, one of the largest pedestrian bridges in Europe.
The Hanover fairground is the largest Exhibition Centre in the world .[10] It provides 496,000 square metres of covered indoor space, 58,000 square metres of open-air space, 27 halls and pavilions. Many of the Exhibition Centre's halls are architectural highlights. Furthermore it offers the Convention Center with its 35 function rooms, glassed-in areas between halls, grassy park-like recreation zones and its own heliport.
Two important sights on the fairground are the Hermes Tower (88.8 metres high) and the EXPO Roof, the largest wooden roof in the world.[11]
In the district of Anderten is the European Cheese Centre, the only Cheese Experience Centre in Europe. Another tourist sight in Anderten is the Hindenburg Lock, which was the biggest lock in Europe at the time of its construction in 1928. The Animalgarden in the district of Kirchrode is a huge forest and shows the local animals.
In the district of Groß-Buchholz the 282 metres high Telemax is located, which is the tallest building in Lower Saxony and the highest television tower in Northern Germany. Some other remarkable towers are the VW-Tower in the city centre and the old towers of the former mid-age defence belt: Döhrener Tower, Lister Tower and the Horse Tower.
The 36 most important sights of the city centre are connected with a 4.2 kilometres (3 mi) long red line, which is painted on the pavement. This so-called Red Thread marks out a walk that starts at the Tourist Information Office and ends on the Ernst-August-Square in front of the central station. There is also a guided sightseeing-bus tour through the city.
[edit]Society and culture
[edit]Museums and galleries
The Historic Museum describes the history of Hanover, from the medieval settlement "honovere" to the world-famous Exhibition City of today. The museum focuses on the period from 1714 to 1834 when Hanover had a strong relationship with the British royal house.
With more than 4,000 members, the Kestnergesellschaft is the largest art society in Germany. The museum hosts exhibitions from classical modernist art to contemporary art. One big focus is put on film, video, contemporary music and architecture, room installments and big presentations of contemporary paintings, sculptures and video art.
The Kestner-Museum is located in the House of 5.000 windows. The museum is named after August Kestner and exhibits 6,000 years of applied art in four areas: Ancient cultures, ancient Egypt, applied art and a valuable collection of historic coins.
The KUBUS is a forum for contemporary art. It features mostly exhibitions and projects of famous and important artists from Hanover.
The Kunstverein Hannover (Art Society Hanover) shows contemporary art and was established in 1832 as one of the first art societies in Germany. It is located in theKünstlerhaus (House of artists). There are around 7 international monografic and thematic Exhibitions in one year.
The Lower Saxony State Museum is the largest museum in Hanover. The State Gallery shows the European Art from the 11th to the 20th century, the Nature Department shows the zoology, geology, botanic, geology and a Vivarium with fishes, insects, reptiles and amphibians. The Primeval Department shows the primeval history of Lower Saxony and the Folklore Department shows the cultures from all over the world.
The Sprengel Museum shows the art of the 20th century. It is one of the most notable art museums in Germany. The focus is put on the classical modernist art with the collection of Kurt Schwitters, works of German expressionism, and French cubism, the cabinet of abstracts, the graphics and the department of photography and media. Furthermore the museum shows the famous works of the French artist Niki de Saint-Phalle.
The Theatre Museum shows an exhibition of the history of the theatre in Hanover from the 17th century up to now: opera, concert, drama and ballet. The museum also hosts several touring exhibitions during the year.
The Wilhelm Busch Museum is the German Museum of Caricature and Critical Graphic Arts. The collection of the works of Wilhelm Busch and the extensive collection of cartoons and critical graphics is this museum unique in Germany. Furthermore the museum hosts several exhibitions of national and international artists during the year.
A cabinet of coins is the Münzkabinett der TUI-AG. The Polizeigeschichtliche Sammlung Niedersachsen is the largest police museum in Germany. Textiles from all over the world can be visited in the Museum for textile art. The EXPOseeum is the museum of the world-exhibition "EXPO 2000 Hannover". Carpets and objects from the orient can be visited in the Oriental Carpet Museum. The Blind Man Museum is a rarity in Germany, another one is only in Berlin. TheMuseum of veterinary medicine is unique in Germany. The Museum for Energy History describes the 150 years old history of the application of energy. TheHome Museum Ahlem shows the history of the district of Ahlem. The Mahn- und Gedenkstätte Ahlem describes the history of the Jewish people in Hanover and the Stiftung Ahlers Pro Arte / Kestner Pro Arte shows modern art. Modern art is also the main topic of the Kunsthalle Faust, the Nord/LB Art Gellery and of the Foro Artistico / Eisfabrik.
Some leading art events in Hanover are the Long Night of the museums and the Zinnober Kunstvolkslauf which features all the galleries in Hanover.
People who are interested in astronomy should visit the Observatory Geschwister Herrschel on the Lindener Mountain or the small planetarium inside of the Bismarck School.
[edit]Theatre, cabaret and musical
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Around 40 theatres are located in Hanover. The Opera House, the Schauspielhaus (Play House), the Ballhofeins, the Ballhofzwei and the Cumbarlandsche Galerie belong to the Lower Saxony State Theatre. The Theater am Aegi is Hanover's big theatre for musicals, shows and guest performances. The Neues Theater (New Theatre) is the Boulevard Theatre of Hanover. The Theater für Niedersachsen is another big theatre in Hanover, which also has an own Musical-Company. Some of the most important Musical-Productions are the rock musicals of the German rock musician Heinz Rudolph Kunze, which take place at the Garden-Theatre in the Great Garden.
Some important theatre-events are the Tanztheater International, the Long Night of the Theatres, the Festival Theaterformen and the International Competition for Choreographs.
Hanovers leading cabaret-stage is the GOP Variety theatre which is located in the Georgs Palace. Some other famous cabaret-stages are the Variety Marlene, the Uhu-Theatre. the theatre Die Hinterbühne, the Rampenlich Variety and the revue-stage TAK. The most important Cabaret-Event is the Kleines Fest im Großen Garten (Little Festival in the Great Garden) which is the most successful Cabaret Festival in Germany. It features artists from around the world. Some other important events are the Calenberger Cabaret Weeks, the Hanover Cabaret Festival and the Wintervariety.
[edit]Music
The rock bands Scorpions and Fury in the Slaughterhouse are originally from Hanover. Also, acclaimed DJ Mousse T has his main recording studio in the area. Eurovision Song Contest winner of 2010, Lena (Lena Meyer-Landrut), is also from Hanover.
There are/were two big international competitions for classical music in Hanover:
- Hanover International Violin Competition (since 1991)
- Classica Nova International Music Competition[12] (1997) (Non profit association Classica Nova exists in Hanover with the aim to continue the Classica Nova competition).
[edit]Sport
Hannover 96 (nickname Die Roten or 'The Reds') is the local football team that plays in the Bundesliga top division. Home games are played at the AWD-Arena, which hosted matches in the 1974 and 2006 World Cups and the Euro 1988. Their reserve team Hannover 96 II plays in the fourth league. Their home games were played in the traditional Eilenriedestadium till they moved to the AWD Arena due to DFL directives. Arminia Hannover is another very traditional soccer team in Hanover that has played in the first league for years and plays now in the Niedersachsen-West Liga (Lower Saxony League West). Home matches are played in the Rudolf-Kalweit-Stadium.
Hanover is one of Germany's centres for ice hockey. The Hannover Scorpions play in the German top division and their home games are played in the TUI Arena. The Hannover Indians are the second ice hockey team in Hanover playing at traditional "PferdeTurm" Ice rink. Even though being just in the second league and the "Scorpions" being the reigning German champ (in 2010) the Hanover Indians have a strong fan base. This is because the Indians are originally from Hanover whereas the Scorpions relocated from Wedemark (Hanover Region) to Hanover City to access the larger market.
Hanover is also one of the Rugby union capitals in Germany. The first German Rugby team was founded in Hanover in 1878. Hanover-based teams dominated the German Rugby scene for a long time. DRC Hannover plays in the first division, and SV Odin von 1905 as well as SG 78/08 Hannover play in the second division.
The first German Fencing Club was founded in Hanover in 1862. Today there are three more Fencing Clubs in Hanover.
Hanover is a centre for Water sports. Thanks to the lake Maschsee, the rivers Ihme and Leine and to the channel Mittellandkanal Hanover hosts sailing schools, yacht schools, waterski clubs, rowing clubs, canoe clubs and paddle clubs. The water polo team WASPO W98 plays in the first division.
The UBC Hannover Tigers play in the second German Basketball Association and the Hannover Regents play in the third Bundesliga (baseball) division.
The Hannover Marathon is the biggest running event in Hanover with more than 11.000 participants and usually around 200.000 spectators. Some other important running events are the Gilde Stadtstaffel (relay), the Sport-Check Nachtlauf (night-running), the Herrenhäuser Team-Challenge, the Hannoversche Firmenlauf (company running) and the Silvesterlauf (sylvester running).
Hanover hosts also an important international cycle race: The Nacht von Hannover (night of Hanover). The race takes place around the Market Hall.
The lake Maschsee hosts the International Dragon Boat Races and the Canoe Polo-Tournament. Many regattas take place during the year. Head of the river Leine on the river Leine is one of the biggest rowing regattas in Hanover.
Some other important sport events are the Lower Saxony Beach Volleyball Tournament, the international horse show German Classics and the international ice hockey tournament Nations Cup.
[edit]Regular events
Hanover is one of the leading Exhibition Cities in the world. Each year Hanover hosts more than 60 international and national exhibitions. The most popular ones are the CeBIT, the Hanover Fair, the Domotex, the Ligna, the IAA Nutzfahrzeuge and the Agritechnica. Hanover also hosts a huge number of congresses.
But Hanover is not only one of the most important Exhibition Cities in the world, it is also one of the German capitals for marksmen. The Schützenfest Hannover is the largest Marksmen's Fun Fair in the world and takes place once a year. It consists of more than 260 rides and inns, five large beer tents and a big entertainment programme. The highlight of this fun fair is the 12 kilometres (7 mi) long Parade of the Marksmen with more than 12.000 participants from all over the world, among them around 5.000 marksmen, 128 bands and more than 70 wagons, carriages and big festival vehicles. It is the longest procession in Europe. Around 2 million people visit this fun fair every year. The landmark of this Fun Fair is the biggest transportable Ferris Wheel in the world (60 m/197 ft high). The origins of this fun fair is located in the year 1529.
Hanover also hosts one of the two largest Spring Festivals in Europe with around 180 rides and inns, 2 large beer tents and around 1.5 million visitors each year. The Oktoberfest Hannover is the second largest Oktoberfest in the world with around 160 rides and inns, two large beer tents and around 1 million visitors each year.
The Maschsee Festival takes place around the Maschsee Lake. Each year around 2 million visitors come to enjoy live music, comedy, cabaret and much more. It is the largest Volksfest of its kind in Northern Germany.
The Great Garden hosts every year the International Fireworks Competition, and the International Festival Weeks Herrenhausen with lots of music and cabaret.
The Carnival Procession is around 3 kilometres (2 mi) long and consists of 3.000 participants, around 30 festival vehicles and around 20 bands and takes place every year.
Some more festivals are for example the Festival Feuer und Flamme (Fire and Flames), the Gartenfestival (Garden Festival), the Herbstfestival (Autumn Festival), the Harley Days, the Steintor Festival(Steintor is a party area in the city centre) and the Lister-Meile-Festival (Lister Meile is a large pedestrian area).
Hanover also hosts Food Festivals, for example the Wine Festival and the Gourmet Festival.
Furthermore Hanover hosts some special markets. The Old Town Flea Market is the oldest flea market in Germany[citation needed]and the Market for Art and Trade has a high reputation. Some other big markets are of course the Christmas Markets of the City of Hanover in the Old Town and city centre and the Lister Meile.
[edit]Transport
[edit]Rail
The city's central station, Hannover Hauptbahnhof, is a hub of the German high-speed ICE network. It is the starting point of the Hanover-Würzburg high-speed rail line and also the central hub for the Hanover S-Bahn. It offers many international and national connections.
[edit]Air
Hanover and its area is served by Hanover/Langenhagen International Airport (IATA code: HAJ; ICAO code: EDDV)
[edit]Road
Hanover is also an important hub of Germany's Autobahn network; the junction of two major autobahns, the A2 and A7 is at Kreuz Hannover-Ost, at the northeastern edge of the city. Local autobahns are A 352 (a short cut between A7 (north) and A2 (west), also known as the airport autobahn because it passes Hanover Airport) and the A 37. The Schnellweg (en: expressway) system, a number of Bundesstraße roads, forms a structure loosely resembling a large ring road together with A2 and A7. The roads are B 3, B 6 and B 65, called Westschnellweg (B6 on the northern part, B3 on the southern part),Messeschnellweg (B3, becomes A37 near Burgdorf, crosses A2, becomes B3 again, changes to B6 at Seelhorster Kreuz, then passes the Hanover fairground as B6 and becomes A37 again before merging into A7) and Südschnellweg (starts out as B65, becomes B3/B6/B65 upon crossingWestschnellweg, then becomes B65 again at Seelhorster Kreuz).
[edit]Bus and light rail
Hanover has an extensive Stadtbahn system, operated by üstra. The city is famous for its designer buses and tramways, the TW 6000 and TW 2000 trams being the most well-known examples.
[edit]Economy
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The Volkswagen Commercial Vehicles Transporter (VWN) factory at Hannover-Stöcken is the biggest employer in the region and operates a huge plant at the northern edge of town adjoining the Mittellandkanal and Motorway A2. Jointly with a factory of German tire and automobile parts manufacturer Continental AG, they have a coal-burning power plant. Continental AG, founded in Hanover in 1871, is one of the city's major companies. Since 2008 a take-over is in progress: the Schaeffler Group from Herzogenaurach (Bavaria) holds the majority of the stock but were required due to the financial crisis to deposit the options as securities at banks.[13] TUI AG has its HQ in Hanover.[14] Hanover is home to many insurance companies, many of which operate only in Germany. One major global reinsurance company is Hannover Re, whose headquarters are east of the city centre.
[edit]Business development
Hannoverimpuls is a joint business development company from the city and region of Hannover. The company was founded in 2003 and supports the start-up, growth and relocation of businesses in the Hannover Region. The focus is on seven sectors, which stand for sustainable economic growth: Automotive,Energy Solutions, Information and Communications Technology, Life Sciences, Optical Technologies, Creative Industries and Production Engineering.[15]
A range of programmes supports companies from the key industries in their expansion plans in Hannover or abroad. Three regional centres specifically promote international economic relations with Russia, India and Turkey.
[edit]Education
The Leibniz University Hannover is the largest funded institution in Hanover for providing higher education to the students from around the world. Below are the names of the universities and some of the important schools including newly opened Hannover Medical Research School in 2003 for attracting the students from biology background from around the world.
There are several universities in Hanover:
- Leibniz University Hannover
- Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover[16]
- Hannover Medical School[17]
- School of Veterinary Medicine Hanover (Tierärztliche Hochschule Hannover)
- GISMA Business School
-
- GISMA is a partnership between Purdue University, USA and the Leibniz Universität Hannover and provides both full-time and part-time MBA programs. The school possesses an extremely international student body and the opportunity to truly obtain a global MBA degree.
There is one University of Applied Science and Arts in Hanover:
The Schulbiologiezentrum Hannover maintains practical biology schools in four locations (Botanischer Schulgarten Burg, Freiluftschule Burg, Zooschule Hannover, and Botanischer Schulgarten Linden). The University of Veterinary Medicine Hanover also maintains its own botanical garden specializing in medicinal and poisonous plants, the Heil- und Giftpflanzengarten der Tierärztlichen Hochschule Hannover.
[edit]Towns named Hanover
- Hanover, Ontario, CA
- New Hanover, KwaZulu-Natal, ZA
- Hanover, Northern Cape, ZA
- Hanover, Brighton, GB
- Hanover, village of Sprague, Connecticut, US
- New Hanover, Illinois, US
- Hanover Park, Illinois, US
- Hanover, Indiana, Indiana, US
- Hanover, Kansas, US
- Hanover, Maine, US
- Hanover, Maryland, US
- Hanover, Massachusetts, US
- Hanover, Minnesota, US
- Hanover, New Hampshire, US
- Hanover, New Mexico, US
- Hanover, Pennsylvania, US
- Hanover, Virginia, US
Also, Hanover County, Virginia, US and New Hanover County, North Carolina, US are named after the city.
[edit]International relations
-
Bristol, United
Kingdom[20]
-
Perpignan, France
-
Rouen, France
-
La Paz, Bolivia
-
Blantyre, Malawi
-
Poznań, Poland[21]
-
Hiroshima, Japan[22]
-
Leipzig, Germany[23]
-
Kansas City, USA[24]
-
Hanover Park, Illinois
[edit]Notes
- ^ Hanover is the traditional English spelling. The German spelling (with a double n) is becoming more popular in English; recent editions of encyclopedias prefer the German spelling[2][3] and local government uses the German spelling on English websites.[4] The English pronunciation is applied to both the German and English spellings. The traditional English spelling should always be used in historical contexts, especially when referring to the British House of Hanover.
[edit]See also
- CeBIT (CeBIT Computer Messe)
- Expo 2000
- Hanover Fair (Hannover Messe)
- Metropolitan region Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg
- Schützenfest Hannover
- Treaty of Hanover among Britain, France, and Prussia on May 19, 1727
[edit]References
- ^ "Bevölkerungsdichte der kreisfreien Städte und Landkreise - Stand 31.12.2010" (in German). Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen. July 2011.
- ^ Encyclopædia Britannica uses "Hannover". It says "English Hanover" but uses "Hannover" in the prose.
- ^ Microsoft Encarta gives the primary spelling as "Hannover".
- ^ "Official Website of the City and Region of Hannover". Hannover.de. 2009-10-27. Retrieved 2011-04-07.
- ^ "History of Hanover 1866-1945, official web site of the city (German)". Hannover.de. Retrieved 2011-04-07.
- ^ Stanton, Shelby, World War II Order of Battle: An Encyclopedic Reference to U.S. Army Ground Forces from Battalion through Division, 1939-1946 (Revised Edition, 2006), Stackpole Books, p. 156.
- ^ "Mayors for Peace". 2020visioncampaign.org. Retrieved 2011-04-07.
- ^ "Hanover historic weather averages". Intellicast. Retrieved 19 September 2009.
- ^ a b "Hannover hat den "Besten Zoo" Aktuelle Nachricht Erlebnis-Zoo Hannover - Top Freizeitziel und Sehenswürdigkeit Niedersachsen" (in (German)). Zoo-hannover.de. Retrieved 2011-04-07.
- ^ "Exhibition Grounds - Deutsche Messe AG, Hannover - Germany". Messe.de. 2005-04-20. Retrieved 2011-04-07.
- ^ Natterer, Julius. Roof of the Main Hall for EXPO 2000 in Hanover, Germany, in "Structural Engineering International", August 2000, n. 3 v. 10
- ^ "Classica Nova Competition Cycle". Brainin.org. Retrieved 2011-04-07.
- ^ Profile of Continental AG, retrieved on 10 September 2009.
- ^ "Contact TUI Group." TUI AG. Retrieved on 29 May 2009.
- ^ "hannoverimpuls.com". hannoverimpuls.com. Retrieved 2011-04-07.
- ^ "HMT-Hannover.de". HMT-Hannover.de. Retrieved 2011-04-07.
- ^ "MH-hannover.de". MH-hannover.de. Retrieved 2011-04-07.
- ^ "FH-hannover.de". FH-hannover.de. Retrieved 2011-04-07.
- ^ "Hanover - Twin Towns" (in German). © 2007-2009HANNOVER.de - Offizielles Portal der Landeshauptstadt und der Region Hannover in Zusammenarbeit mit hier.de. Retrieved 2009-07-17.
- ^ "Bristol City - Town twinning". © 2009 Bristol City Council. Retrieved 2009-07-17.
-
^ "Poznań Official Website - Twin Towns".
(in Polish) ©1998–2008 Urząd Miasta
Poznania. Retrieved 2008-11-29.
- ^ "広島市の姉妹・友好都市". City.hiroshima.jp. Retrieved 2009-07-17.
- ^ "Leipzig - International Relations". © 2009 Leipzig City Council, Office for European and International Affairs. Retrieved 2009-07-17.
- ^ "Sister Cities of Kansas City". kcsistercities.org. Archived from the original on 2008-06-12. Retrieved 2010-10-02.
[edit]External links
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Wikimedia Commons has media related to: Hanover |
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- Hanover travel guide from Wikitravel
- City's own website
- Official website for tourism, holiday and leisure in Lower Saxony and Hanover
Hannover (stad)
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Standbeeld van Maarten Luther bij de Marktkirche
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Hannover is de hoofdstad van de Duitse deelstaat Nedersaksen. De stad ligt aan de Leine en telt 522.686 inwoners.[1]
Inhoud[verbergen] |
[bewerken]Geschiedenis
Hannover ontstond in de Middeleeuwen uit het aan de oever van de Leine gelegen dorp Honovere. Reeds in het jaar 1000 was hier een marktplaats. Hannover kreeg in 1241 stadsrechten. De stad beleefde een eerste bloeitijd in de 14e eeuw en werd in 1636 de residentie van hertog George van Brunswijk-Calenberg. Dit bracht de stad gedurende tachtig jaar tot verdere bloei. Uit deze periode stammen het stadskasteel, de zomerresidentie Herrenhausen, en de Opera. Toen keurvorst George Lodewijk in 1714 de Britse troon besteeg als George I, verloor de adel in Hannover aan invloed. In1866 dwong Pruisen het koninkrijk Hannover tot overgave. De stad werd toen hoofdstad van een Pruisische provincie. Tijdens de Tweede Wereldoorlogwerd Hannover grotendeels verwoest. Ter herinnering werd de ruïne van de Aegidienkerk niet meer opgebouwd. Na de oorlog werd Hannover bekend als bevorderaar van moderne kunst en architectuur.
[bewerken]Bestuurlijke indeling
Hannover is in 13 stadsdistricten en 51 stadsdelen onderverdeeld. De stadsdistricten met bijbehorende stadsdelen zijn:
- Mitte: Calenberger Neustadt, Mitte, Oststadt en Zoo
- Vahrenwald-List: Vahrenwald en List
- Bothfeld-Vahrenheide: Bothfeld, Sahlkamp, Vahrenheide, Isernhagen-Süd en Lahe
- Buchholz-Kleefeld: Groß-Buchholz, Kleefeld en Heideviertel
- Misburg-Anderten: Misburg-Nord, Misburg-Süd en Anderten
- Kirchrode-Bemerode-Wülferode: Kirchrode, Bemerode en Wülferode
- Südstadt-Bult: Südstadt en Bult
- Döhren-Wülfel: Döhren, Mittelfeld, Seelhorst, Waldhausen, Waldheim en Wülfel
- Ricklingen: Bornum, Mühlenberg, Oberricklingen, Ricklingen en Wettbergen
- Linden-Limmer: Limmer, Linden-Nord, Linden-Mitte en Linden-Süd
- Ahlem-Badenstedt-Davenstedt: Ahlem, Badenstedt en Davenstedt
- Herrenhausen-Stöcken: Burg, Herrenhausen, Ledeburg, Leinhausen, Marienwerder, Nordhafen en Stöcken
- Nord: Nordstadt, Hainholz, Vinnhorst en Brink-Hafen
[bewerken]Economie en verkeer
Hannover kent belangrijke jaarbeurzen. Zo wordt hier elk voorjaar de grootste computerbeurs ter wereld gehouden, de CeBIT, en ook de Hannover Messe. In 2000 vond hier de wereldtentoonstelling Expo 2000 plaats. Diverse bedrijven zijn in Hannover gevestigd, zoals de bandenfabrikant Continental AG, de vrachtwagendivisie van Volkswagen, Bahlsen (levensmiddelen) en Varta (accu's). Hannover is ook een belangrijk dienstencentrum, waar veel banken en verzekeringsbedrijven zijn gevestigd en de reisorganisatie Touristik-Unternehmen (TUI).
Hannover is een van de belangrijkste verkeersknooppunten van Duitsland, met veel spoorweg- en autosnelwegverbindingen. Hannover bezit een modern openbaar vervoersysteem, dat naast busdiensten bestaat uit een trambedrijf (Stadtbahn) en S-Bahn. Bus en tram worden geëxploiteerd door het lokale openbaar vervoerbedrijf Üstra; de S-Bahn door de Duitse spoorwegen (DB). Hannover heeft vier binnenhavens aan het Mittellandkanaal, en eenluchthaven (Hannover-Langenhagen).
[bewerken]Cultuur en Bezienswaardigheden
[bewerken]Bezienswaardigheden
- Anzeigerhochhaus van Fritz Höger (de oudste Duitse wolkenkrabber)
- Basiliek van Sint Clemens, gebouwd in de 18de eeuw
- Christuskerk, gebouwd tussen 1859 en 1864 in neogotiek, door Conrad Wilhelm Hasse, als residentiekerk van George V
- Frank Gehry-toren
- Sankt Georgii et Jacobi-kerk, daterend uit de 14de eeuw, gebouwd in Noord-Duitse baksteengotiek
- Herrenhäuser Gärten, een van de best bewaard gebleven baroktuinen van Europa
- Houtmarkt, met het Leibnizhuis
- Kreuzkirche (Kruiskerk)
- Leine-slot (zetel parlement Nedersaksen)
- Neues Rathaus (stadhuis)
- Oever van de Leine met de "Nanas" van Niki de Saint Phalle
- Ruïne van de Aegidienkirche
- Diverse stadsparken
- De AWD-Arena, thuishaven van voetbalclub Hannover 96 en een van de gebruikte stadions tijdens het WK voetbal van 2006.
[bewerken]Musea
- Blindenmuseum Hannover
- Kestner Museum
- Niedersächsisches Landesmuseum
- Sprengel-Museum
- Wilhelm-Busch-Museum/Deutsche Museum für Karikatur und Kritische Grafik
[bewerken]Evenementen
[bewerken]Galerij
[bewerken]Beroemde Hannoveranen
- Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716), filosoof
- William Herschel (1738-1822), Duits-Brits astronoom
- Charlotte Kestner geb. Buff (1753-1828) (door Goethe vereeuwigd als Lotte in "Leiden des jungen Werther" (1774))
- Carl von Alten (1764-1840), generaal
- August Wilhelm von Schlegel (1767-1845)
- Friedrich von Schlegel (1772-1829), letterkundige, literair theoreticus, dichter, filosoof en vertaler
- George Rosenthal (1828-1909), Joods-Duits-Nederlands bankier
- Wilhelm Busch (1832-1908), dichter en tekenaar
- Emil Berliner (1851-1929), Deutsche Grammophon
- Frank Wedekind (1864-1918), invloedrijk schrijver en dramaturg
- Theodor Lessing (1872-1933), filosoof
- Kurt Schwitters (1887-1948), belangrijk Dada-kunstenaar
- Hannah Arendt (1906-1975), Joods-Duits-Amerikaans filosofe
- Rudolf Augstein (1923-2002), journalist
- Gerhard Schröder (1944), oud-bondskanselier
- Valeri Brainin (1948), Russisch-Duits musicoloog, componist en dichter
- Klaus Meine (1948), Scorpions
- Mathieu Carrière (1950), Duits-Frans acteur
- Fabian Ernst (1979), voetballer
- Per Mertesacker (29 september 1984), voetballer
- Julien Lücke (15 juni 1985), voetballer
- Lena Meyer-Landrut (23 mei 1991), zangeres
[bewerken]Stedenbanden
-
Bristol (Verenigd Koninkrijk), sinds 1947
-
Perpignan (Frankrijk), sinds 1960
-
Rouen (Frankrijk), sinds 1966
-
Blantyre (Malawi), sinds 1968
-
Utrecht (Nederland), van 1970 tot 1976 (in 1976 door de Utrechtse gemeenteraad
beëindigd)
-
Poznań (Polen), sinds 1979
-
Hiroshima (Japan), sinds 1983
-
Leipzig (Duitsland), sinds 1987
[bewerken]Zie ook
| Steden en gemeenten in het district Hannover |
|
|---|---|
|
Barsinghausen · Burgdorf · Burgwedel · Garbsen · Gehrden · Hannover · Hemmingen · Isernhagen · Laatzen · Langenhagen · Lehrte · Neustadt am Rübenberge · Pattensen · Ronnenberg · Seelze · Sehnde · Springe · Uetze ·Wedemark · Wennigsen (Deister) · Wunstorf |
Bronnen, noten en/of referenties:
| Districten en stadsdistricten in Nedersaksen |
|
|---|---|
|
Ammerland · Aurich · Braunschweig · Celle · Cloppenburg · Cuxhaven · Delmenhorst · Diepholz · Emden · Emsland · Friesland · Gifhorn · Göttingen (district) · Göttingen (stad) · Goslar · Grafschaft Bentheim · Hameln-Pyrmont · Regio Hannover · Heidekreis · Harburg · Helmstedt · Hildesheim · Holzminden · Leer · Lüchow-Dannenberg · Lüneburg · Nienburg · Northeim · Oldenburg (district) · Oldenburg (stad) · Osnabrück (district) · Osnabrück (stad) · Osterholz ·Osterode am Harz · Peine · Rotenburg (Wümme) · Salzgitter · Schaumburg · Stade · Uelzen · Vechta · Verden · Wesermarsch · Wilhelmshaven · Wittmund · Wolfenbüttel · Wolfsburg |
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Hanovre (en allemand, Hannover, prononcé [haˈnoːfɐ]) est une ville du Nord de l’Allemagne, capitale du Land de Basse-Saxe et située au bord de la rivière Leine. Avec ses 516 000 habitants, elle est la plus grande ville du Land et la troisième plus grande ville du Nord de l’Allemagne aprèsHambourg et Brême. La ville fait partie de la région métropolitaine (en allemand Metropolregion) Hanovre-Brunswick-Göttingen, la cinquième d’Allemagne. Hanovre est également le siège de Region Hannover, un regroupement de 21 communes.
De plus, la ville est le siège de plusieurs établissements d’enseignement supérieur. Au parc d’exposition de Hanovre, le plus grand au monde, se déroulent chaque année des foires de renom.
En 2000, la ville de Hanovre a accueilli l’exposition universelle (Expo 2000).
Sommaire[masquer] |
Histoire[modifier]
Moyen Âge[modifier]
Hanovre est mentionnée pour la première fois dans un document daté de 1150. La ville n'est alors qu'un village de pêcheurs et de passeurs niché sur une terrasse surplombant la Leine (on peut traduire son nom originel, Honovere, par "haute rive"). En 1241, le duc Otto de Hanovre promet que la ville ne sera plus un fief. Deux actes confirment ce privilège, à l'origine de l'apparition de la plus ancienne forme du droit communal de la ville de Hanovre. Il y a à l'époque un important passage fluvial car deux anciennes grandes routes se croisent à cet endroit. Le village qu'est Hanovre se transforme vers la fin du Moyen Âge en une petite ville de foire et de commerce qui obtient bientôt ses droits communaux et est vendue à la maison princière des Welfs, lesquels font de Hanovre leur résidence définitive au xviie siècle.
La ville connaît rapidement une grande prospérité et devient cité hanséatique en 1368.
Au xive siècle sont construites les principales églises de Hanovre. À la même époque, la ville est fortifiée par un solide mur d'enceinte. Quelques restes de ce mur sont encore visibles aujourd'hui dans la tour du Béguinage et au musée historique.
Époque moderne et contemporaine[modifier]
À partir du xviie siècle, Hanovre joue un rôle politique international considérable : en 1714, le fils de Ernst-August de Hanovre monte sur le trône deGrande-Bretagne sous le nom de Georges ier; cette union personnelle entre la couronne britannique et la principauté de Hanovre procure à celle-ci un prestige considérable.
Pendant la guerre de Sept Ans, en 1757, a lieu la bataille de Hastenbeck, au cours de laquelle l'armée française vainc l'armée de Hanovre. Cette défaite conduit à l'occupation de la ville. En 1803, lors des guerres napoléoniennes, la ville est occupée par près de 30 000 soldats français.
Hanovre est un royaume indépendant, siège des rois de Hanovre jusqu'au rattachement à la Prusse en 1866. Après le rattachement, les habitants de Hanovre s'opposèrent au régime prussien. À cette même époque, Hanovre commence à se développer de façon considérable. Un nouveau centre ville est même construit entre la gare et la vieille ville et une puissante expansion industrielle au cours des années de fondation de l'empire allemand, en 1871, s'ensuit.
La Seconde Guerre mondiale se termine pour Hanovre le 10 avril 1945, lorsque des troupes des États-Unis entrent dans la ville, sans mener de combat. Les conséquences de la guerre sur la ville sont importantes. Les bombardements alliés laissent le centre-ville dans un état de dévastation totale. En 1945, presque deux tiers des bâtiments sont en ruines ou ont été détruits par les bombardements. Les sans-abris se font nombreux. Le déblaiement des ruines est suivi par la reconstruction qui progresse rapidement.
Aujourd'hui[modifier]
Aujourd'hui, Hanovre se présente comme une ville moderne, avec une verdure très présente sur sa superficie. La ville compte d'importants aménagements culturels, de bons commerces et de remarquables événements interrégionaux comme les foires ou le Schützenfest, fête annuelle des clubs de tir à l'arc de la région voire davantage ainsi que la fête du lac de Machsee, qui est très réputée.
Tourisme[modifier]
Il faut avant tout évoquer le "fil rouge" (Der rote Faden) de 4,2 km de long, peint sur de nombreux trottoirs de Hanovre. Il relie les 36 principales curiosités touristiques du centre-ville et permet ainsi une visite touristique.
Au centre-ville, le nouvel hôtel de ville (construit en 1913) attire les touristes avec son ascenseur parabolique dans la coupole du haut de laquelle s'offre une vue sur la ville entière. Dans le hall, quatremaquettes montrent l'histoire de Hanovre du bourg fortifié au Moyen Âge jusqu'à la grande ville de nos jours, en passant par les destructions subies à la fin de la Seconde Guerre mondiale. Dans la salle du conseil municipal se trouve une fresque de Ferdinand Hodler sur le thème de l'unanimité, (en allemand Einigkeit).
La vieille ville reconstruite invite à flâner dans les ruelles avec leurs cafés et boutiques dans les maisons à colombage typiques. La Marktkirche (littéralement l'église du marché) constitue le centre de la vieille ville, en face de l'ancien hôtel de ville datant du Moyen Âge, où se trouve aujourd'hui l'état civil. Sur la rive de la Leine, proche de l'ancien hôtel de ville, se situe le conseil régional (Landtag) dans un bâtiment du style néoclassique.
Sur les rives de la Leine a lieu, tous les samedis matin, un marché aux puces1 traditionnel. On y trouve également les trois célèbres Nanas de Niki de Saint-Phalle, artiste française, qui ont suscité un scandale au moment de leur édification en 1974 et qui ont ainsi formé le début d'une discussion nationale sur l'art dans les lieux publics.
La grande zone piétonne qui s'étend de la vieille ville à la gare centrale et tout le long de la Georgstraße invite au shopping dans ce quartier moderne de la ville.
Au-delà de la vieille ville se trouve le lac semi-artificiel Maschsee (creusé de 1935 à 1936 par des chômeurs appartenant au Reichsarbeitsdienst), zone verte en plein milieu de la grande ville, qui invite à des promenades, à pied ou en bateau. De nombreux cafés et locations de bateaux sont apparus le long des rives.
Le club de football professionnel Hannover 96 représente la ville dans la première ligue allemande (Bundesliga). Son stade, l'ancien Niedersachsenstadion entièrement modernisé et rebaptisé AWD-Arena en 2004, a accueilli des matches lors de la Coupe du Monde FIFA de football en 2006. On entrevoit le stade depuis les rives du Maschsee.
Les halles d'exposition, situées au sud de la ville, accueillent chaque année le CeBIT, la plus importante foire des technologies de l'information et de la télécommunication du monde. Outre le CeBIT, de nombreuses autres foires ont lieu chaque année sur ce terrain, telles que la foire industrielle "Hannover Messe".
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Les Nanas de Niki de Saint-Phalle
Jardins Royaux de Herrenhausen[modifier]
Les Jardins Royaux de Herrenhausen (Herrenhäuser Gärten) se composent du Grand Jardin (Großer Garten), du Jardin de la Montagne (Berggarten), du Jardin de Georges (Georgengarten), du Jardin des Welfs (Welfengarten)et une grande fontaine principale.
Le Grand Jardin compte parmi les jardins baroques les plus importants de l'Europe. Il constitue le centre des Jardins Royaux, une grande superficie quasi-rectangulaire bordée d'un fossé nommé la Gracht. Les aménagements du parc datent du xviie siècle et sont basés sur le modèle des jardins de Versailles. Un château (détruit pendant la Seconde Guerre mondiale), une orangerie, un théâtre baroque, un labyrinthe, différents rosaires, la Grotte de Niki de Saint-Phalle et la Grande Fontaine (haute de 80 m) font la gloire de ce parc. Aujourd'hui, le Grand Jardin accueille, surtout en été, différents festivals très populaires : la Petite Fête au Grand Jardin (festival de clownerie, mime et cabaret), le Concours international du Feu d'Artifice, des représentations de pièces et de comédies musicales dans le théâtre baroque, et autres événements culturels.
Le jardin de la Montagne, conçu à l'origine comme jardin potager, est devenu au cours des siècles un jardin botanique avec plusieurs attractions telles la serre d'orchidées et la bibliothèque botanique. À côté du jardin de la Montagne se trouvait depuis l'année 2000 une nouvelle serre tropique. Celle-ci est en ce moment transformée en aquarium Sea-Life.
Les jardins de Georges et des Welfs sont composés selon le modèle des jardins anglais. Ces deux parcs constituent un terrain de repos populaire, notamment pour les familles et pour les étudiants du campus central qui se trouve en face du parc.
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Sophie de Bohême, statue
Culture[modifier]
Hanovre, ville allemande, propose un large choix d´activités culturelles de réputation internationale à ses citoyens et visiteurs grâce à ces nombreux musées, cafés et théâtres. On peut donc profiter de la beauté de cette ville qui offre de multiples activités.
Musées[modifier]
- le Musée Historique, histoire du Moyen Âge à aujourd'hui de Hanovre dans la vieille ville
- le Musée Sprengel, fondation célèbre d'art moderne à côté du Maschsee
- le Musée Kestner, art antique, art égyptien, art appliqué et collection de pièces ayant appartenu à Auguste Kestner, acquises alors qu'il était diplomate pour le compte de Hanovre auprès du Saint-Siège
- le Landesmuseum, le plus grand musée de la ville, préhistoire régionale, collection de peintures européennes du xie siècle au xixe siècle, histoire naturelle avec botanique, zoologie et géologie, et vivarium avec poissons, insectes, reptiles...
- le Forum des Landesmuseums, ethnologie et art ethnique
- la Kestner Gesellschaft, une des plus grandes associations allemandes d´art, art moderne avec films, musique, architecture, sculpture...
- et de nombreuses galeries privées
Musique et théâtre[modifier]
- l'Opéra de Hanovre (Staatsoper Hannover)
- le Grand Théâtre (Schauspiel Hannover)
- le Jeu de Paume (Ballhof)
- le Nouveau Théâtre (Neues Theater)
- la Landesbühne
Médias[modifier]
Presse[modifier]
Hanovre propose un choix assez large de journaux locaux et régionaux. La maison d'édition de presse Madsack édite le Hannoversche Allgemeine Zeitung journal régional de qualité et la Neue Presselocale avec un accent sur le sport et la société.
Il existe une édition du Bild-Zeitung pour la région de Hanovre.
En outre, de nombreux magazines urbains concernant la vie en ville sont distribués, en partie gratuits, en partie payants. On peut citer Stadtkind, Schädelspalter, PRINZ Hannover et magaScene.
Radio et télévision[modifier]
Le Norddeutscher Rundfunk, organisme de productions pour la radio et la télévision, possède une grande enceinte à Hanovre. Plusieurs émissions régionales y sont produites, mais aussi des émissions pour la ARD, premier programme national.
Outre ces institutions publiques, les radios privées et commerciales FFN et Antenne ont leurs maisons et studios à Hanovre.
On trouve des studios régionaux des programmes télévisés ZDF, Sat.1 et RTL.
Il existe une radio "citoyenne" (libre à tous les citoyens qui veulent y participer), qui s'appelle "Leinehertz 106einhalb" et qui remplace "Radio Flora" depuis le 17 juin 2009. Cette dermière est devenue une webradio et continue d'émettre exclusivement sur Internet. Une télévision citoyenne existe également, basée sur le même principe, nommée "H1".
Universités[modifier]
Hanovre propose aux étudiants un choix d'institutions d'enseignement supérieur :
- la Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover, avec environ 23 000 étudiants en 2010, c'est la deuxième plus grande université de la Basse-Saxe. Facultés : architecture, génie civil et géodésie, génie électrique et informatique, droit, génie mécanique, mathématiques et physique, sciences naturelles, philosophie, économie et gestion. Site web : http://www.uni-hannover.de
- la Fachhochschule Hannover (FHH), Haute école spécialisé. Facultés : Génie électrique et mécanique, informatique, économie et gestion, arts plastiques, information et communication, design et médias, biotechnologie. Site web : http://www.fh-hannover.de
- la Medizinische Hochschule Hannover (MHH), hôpital internationalement réputé. Site web : http://www.mhh.de
- la Hochschule für Musik und Theater Hannover, Conservatoire. Étudiants en musique (classique / jazz, rock, pop / sacrale) et en mime. Très réputée internationalement. Site web : http://www.hmt-hannover.de
- la Tierärztliche Hochschule Hannover (TiHo), Haute école vétérinaire. Site web : http://www.tiho-hannover.de
- la Evangelische Fachhochschule Hannover (EFH), Haute école protestante. Filières : sciences sociales, pédagogie de la religion, diaconie, pédagogie spécialisée, soins, management social. Site web : http://www.efh-hannover.de
- la Fachhochschule für die Wirtschaft (FHDW), école privée spécialisée en gestion et comptabilité. Site web : http://www.fhdw-hannover.de
- la GISMA Business School, école privée de management dont les cours sont en anglais est liée à l'Université Purdue. Site web : http://www.gisma.com
Personnages importants[modifier]
- L'ancien chancelier Gerhard Schröder, réside à Hanovre et a été ministre-président du Land de Basse-Saxe
- Le compositeur Georg Friedrich Haendel a été maître de chapelle à la cour de Hanovre en 1710.
- Le botaniste Berthold Carl Seemann (1825 - 1871) est né à Hanovre
- L'astronome William Herschel, qui a découvert la planète Uranus est né à Hanovre en 1738.
- L'artiste Niki de Saint Phalle était une amie de la ville. Elle a donné trois de ses Nanas à la ville, elle a créé une grotte fantastique pour les Jardins Royaux, et elle a été nommée Citoyenne d'Honneur.
- Otto Fritz Meyerhof, prix Nobel de médecine en 1922, y est né.
- L'architecte Georg Ludwig Friedrich Laves, créateur de nombreux édifices à Hanovre et dans d'autres villes allemandes au xixe siècle.
- Hermann Bahlsen (1859-1919), fondateur de l'entreprise Bahlsen (biscuits et gâteaux)
- Doris Dörrie, cinéaste allemande, est née à Hanovre en 1955
- Le philosophe, mathématicien et logicien allemand Gottfried Wilhelm Leibniz (1646-1716) a résidé jusqu'à sa mort à Hanovre, pendant 39 ans. En 1714, Leibniz est disgracié de la cour de Hanovre en raison de la controverse qui l'oppose à Newton -l'un et l'autre savants s´accusent de plagiat.
- Le groupe de rock Scorpions s'est formé à Hanovre en 1965.
- Le guitariste du groupe Scorpions Matthias Jabs.
- L'ex-guitariste de Blur, Graham Coxon est né à Hanovre le 12 mars 1969.
- La philosophe Hannah Arendt est née à Hanovre (Linden) en 1906.
- Le peintre et poète allemand Kurt Schwitters (1887-1948) est né à Hanovre et y résidera principalement, jusqu'aux années 1920.
- Le général et sénateur français Armand-Octave-Marie d’Allonville (1809-1867) est né à Hanovre.
- Lena Meyer-Landrut née le 23 mai 1991 à Hanovre, est une chanteuse allemande et représente donc l'Allemagne lors du Concours Eurovision de la chanson 2010, qu'elle remporte avec la chanson Satellite avec un total de 246 points.
- L'actrice Diane Kruger
Jumelages[modifier]
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Bristol (Royaume-Uni) depuis 1947
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Perpignan (France) depuis le 12 juin 1960
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Rouen (France) depuis 1966
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Blantyre (Malawi) (Malawi) depuis 1968
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Poznań (Pologne) depuis le 29 octobre 1979
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Hiroshima (Japon) depuis 1983
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Leipzig (Allemagne) depuis 1987
Il existait un jumelage avec Utrecht (Pays-Bas) entre 1971 et 1976.
Entreprises[modifier]
Plusieurs entreprises importantes ont leur siège social à Hanovre :
- Bahlsen, fabricant de biscuits et gâteaux depuis 1889
- Continental, fabricant de pneus pour voitures
- Volkswagen Nutzfahrzeuge, fabricant de véhicules utilitaires
- TUI, remplaçant l'ancien Preussag AG, premier groupe de prestations de services, concernant le tourisme et la navigation
- AWD, prestataires de services financiers vendu au Swiss Life
- Pelikan
Sports[modifier]
La ville accueille le club de football Hanovre 96, qui évolue en première Bundesliga.
Bibliographie[modifier]
- « Les jardins royaux de Herrenhausen, Hanovre » in Caroline Holmes, Folies et fantaisies architecturales d'Europe (photographies de Nic Barlow, introduction de Tim Knox, traduit de l'anglais par Odile Menegaux), Citadelles & Mazenod, Paris, 2008, p. 47-49 (ISBN 978-2-85088-261-6)
Voir aussi[modifier]
Articles connexes[modifier]
Liens externes[modifier]
- Hannover.de - Site officiel de la ville de Hanovre
- CityPanorama Hannover - Hanovre en images panoramiques
- Niedersachsen.de - Site officiel de la Basse-Saxe
- Reiseland-Niedersachsen.de - Site officiel de l'office du tourisme de Basse-Saxe
- [1] - Site officiel de l'office du tourisme d'Allemagne, ville Hanovre
Hannover [haˈnoːfɐ] ist die Hauptstadt des Landes Niedersachsen. Unter dem Namen „Hanovere“ 1150 erstmals urkundlich erwähnt, war die Stadt ab 1814 Hauptstadt des Königreichs Hannover und ab 1866 der preußischen Provinz Hannover. 1875 wurde sie mit über 100.000 Einwohnern zur Großstadt. Heute gehört Hannover mit 522.686 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2010) zu den 15 größten Städten Deutschlands.
Die an der Leine gelegene Stadt ist durch die seit 1947 stattfindende Hannover Messe sowie die CeBIT-Messe weltweit bekannt. Hier kreuzen sich wichtige Schienen- und Straßenverkehrsverbindungen der Nord-Süd-Richtung mit solchen der Ost-West-Richtung. Über den Mittellandkanalist Hannover zudem an das Binnenschifffahrtsnetz angebunden.
Die kreisfreie Stadt gehört zur Region Hannover, einem Kommunalverband besonderer Art, und ist Teil der Metropolregion Hannover-Braunschweig-Göttingen-Wolfsburg. Hannover ist Standort mehrerer Hochschulen: der Gottfried Wilhelm Leibniz Universität, der Medizinischen Hochschule, der Tierärztlichen Hochschule, der Hochschule für Musik, Theater und Medien und der Fachhochschule.
Inhaltsverzeichnis[Verbergen]
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Geographie [Bearbeiten]
Lage [Bearbeiten]
Hannover liegt im Tal der Leine am Übergang zwischen dem niedersächsischen Bergland und dem norddeutschen Tiefland. Im Südwesten der Stadt grenzen die Ausläufer des Weserberglandes mit ackerbaulich fruchtbaren Lössböden, im Norden die sandigen und moorigen Geestlandschaften der Burgdorf-Peinerund der Hannoverschen Moor-Geest an das Stadtgebiet.
Die Lage mit seinen naturräumlichen und verkehrsgeographischen Voraussetzungen bot Hannover günstige Möglichkeiten zur Entwicklung vom mittelalterlichen Dorf zur Großstadt. Im Mittelalter passierte ein bedeutender Nord-Süd-Handelsweg, der durch das Leinetal führte, die Ortsstelle an einerFlussfurt. Im 19. Jahrhundert folgte die Eisenbahn diesem Verlauf und durch den Bau des Mittellandkanals als Ost-West-Verbindung im 20. Jahrhundert lag Hannover am Kreuzungspunkt dieser wichtigen Verkehrstraßen. Gleiches gilt für den Straßenverkehr durch den Schnittpunkt von A 2 und A 7 nahe Hannover.
Benachbarte Großstädte sind Hildesheim, Braunschweig, Wolfsburg, Bielefeld, Göttingen, Kassel und Bremen. Nord- und Ostseeküste liegen in etwa gleich weit von Hannover entfernt.
| Bremerhaven (150 km) | Hamburg (135 km) | Lübeck (190 km) | |
| Bremen (100 km) | Celle (37 km) | ||
| Bielefeld (90 km) |
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Braunschweig (55 km) | Wolfsburg(75 km) |
| Hameln (50 km) | Göttingen (105 km) | Hildesheim (30 km) | Goslar(70 km) |
* Entfernungsangaben beziehen sich auf die Entfernung (Luftlinie) bis zum Ortszentrum.
Nachbargemeinden [Bearbeiten]
Folgende Städte und Gemeinden der Region Hannover grenzen an die Stadt Hannover: Langenhagen, Isernhagen, Lehrte, Sehnde, Laatzen, Hemmingen, Ronnenberg, Gehrden, Seelze und Garbsen. Dabei ist die Umgebung geprägt durch städtisch geprägte Bebauung entlang der Verkehrsachsen sowie durch ländlich geprägte Bauweise in anderen Teilen.
Stadtgliederung [Bearbeiten]
Hannover besteht aus 51 Stadtteilen. Jeweils zwei bis sieben dieser Stadtteile sind zu einem Stadtbezirk zusammengefasst, so dass folgende 13 Stadtbezirke bestehen: Mitte, Vahrenwald-List, Bothfeld-Vahrenheide, Buchholz-Kleefeld, Misburg-Anderten, Kirchrode-Bemerode-Wülferode, Südstadt-Bult,Döhren-Wülfel, Ricklingen, Linden-Limmer, Ahlem-Badenstedt-Davenstedt, Herrenhausen-Stöcken und Nord.
Über 11 Prozent des etwa 200 Quadratkilometer großen Stadtgebietes sind öffentliche Grünflächen, weshalb Hannover auch als Großstadt im Grünen bezeichnet wird. Der zentrumsnahe Stadtwald Eilenriede hat allein eine Größe von 650 Hektar.
Südlich des Stadtzentrums befindet sich der Maschsee, ein circa 78 Hektar großer künstlich angelegter See ohne natürlichen Zu- und Ablauf.
Von Süden her kommend fließt die Leine durch Hannover nordwestlich in Richtung Aller. In Höhe des Maschsees wird über den Schnellen GrabenLeinewasser zur Ihme geleitet. Das dortige Wehr dient neben der Regulierung des Wasserstandes der Stromerzeugung. Die Ihme ist ein kleiner Bach, der aus dem Calenberger Land kommt. Durch die Zuleitung von Leinewasser wird sie zum Fluss, der sich nach wenigen Kilometern wieder mit der Leine vereinigt. Ab hier ist die Leine schiffbar. In Limmer mündet die Fösse in die Leine.
Hannover liegt durchschnittlich 55 m ü. NN. Die höchsten natürlichen Erhebungen im Stadtgebiet sind der am Südostrand gelegene Kronsberg mit 118,2 Metern und der 89,0 Meter hohe Lindener Berg, auf dem die Volkssternwarte Hannover untergebracht ist. Die höchste künstliche Erhebung ist der Müllberg (genannt Monte Müllo) mit 121,3 Metern am Nordostrand auf dem Gelände der MülldeponieLahe. Der tiefste Punkt befindet sich im Landschaftsschutzgebiet Klosterforst Marienwerder und liegt 44 m ü. NN.
Klima [Bearbeiten]
Im langjährigen Mittel erreicht die Lufttemperatur in Hannover 8,7 °C, und es fallen 661 Millimeter Niederschlag. Zwischen Mai und August kann mit durchschnittlich 22 Sommertagen (klimatologische Bezeichnung für Tage, an denen die Maximaltemperatur 25 °C übersteigt) gerechnet werden.
| Hannover | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Klimadiagramm (Erklärung) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Hannover
Quelle: DWD
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Geschichte [Bearbeiten]
Gründung und erste Blüte [Bearbeiten]
Hannover entstand aus einer mittelalterlichen Siedlung, die an einer hochwassergeschützten Stelle am Leineufer lag. Dieser Standort gab der späteren Stadt Hannover vermutlich ihren Namen (Honovere = Hohes Ufer), was aber umstritten ist. Nach Auswertungen des Originals einer um 150 n. Chr. vom Geografen Claudius Ptolemäusgezeichneten Karte von „Germania Magna“ durch das Institut für Geodäsie der Technischen Universität Berlin gab es an der Stelle des heutigen Hannover bereits eine Siedlung namens Tulifurdum. Sprachgeschichtlich kann dies gedeutet werden aus der Zusammensetzung von lateinisch tuli (ich habe getragen) und furdum (Furt), welches auf den Leineübergang hinweist.[2] Helmut Plath, langjähriger Chef des Historischen Museums, schrieb über den bisher namenlosen Ort in seiner Stadtgeschichte: „Während des 1. bis 3. Jahrhunderts nach Christus, in der römischen Kaiserzeit, bestand auf dem Boden der späteren Alt- und Neustadt eine Besiedlung von nicht geringer Ausdehnung.“ Reste von Tongefäßen aus dieser Zeit wurden unter anderem im Untergrund der Aegidienkirche gefunden. Die Bewohner hätten dem Stamm der Cherusker angehört.[2] In einem alten Leinearm wurde ein Denar des römischen Kaisers Alexander Severus (222–232) geborgen. Für Plath, der nach dem Krieg nach Spuren der Vergangenheit gegraben hatte, der Beweis, dass die Siedlung „von dem mit den Römern in Zusammenhang stehenden Handel erreicht wurde“.[2]
In der Nähe gab es durch die nur 500 m breite Leineniederung und einen Werder eine Möglichkeit, die Leine an einer seichten Furt zu überqueren. Hier kreuzten sich zwei Fernstraßen. Auch heute heißt die Straße, die an dieser Stelle parallel zur Leine verläuft „Am Hohen Ufer“. Hinweise auf eine Marktsiedlung an dieser Stelle gibt es bereits um das Jahr 950. Der Vicus Hanovere (vicus: Marktflecken) wird erstmals um 1150 im Hildesheimer Miracula Sancti Bernwardi erwähnt. Im 12. Jahrhundert ließ Heinrich der Löwe Hannover ausbauen und belehnte die Grafen von Roden damit. Sie regierten von einer Wasserburg in der Leineniederung bei Limmer und derBurg Lauenrode außerhalb der Stadt. 1241 erhielt Hannover das Stadtprivileg; seit dieser Zeit ist auch ein Rat nachweisbar. Gegen Ende des 13. Jahrhunderts standen zwei Bürgermeister an der Spitze der Stadt. Daneben gab es einen aus 12 Mitgliedern bestehenden, sogenannten sitzenden Rat mit dem regierenden Bürgermeister. Im Lüneburger Erbfolgekriegbekam die Stadt 1371 das Große Privileg[3] verliehen, was ihre weitgehende Rechte einräumte, wie Zoll- und Mühlenrechte und die Befestigung der Stadt.
Zum Schutz der Stadt löste ab 1350 eine 8 m hohe Stadtmauer mit 34 Mauertürmen die zuvor bestehende Befestigung aus palisadenbestandenen Wällen und Gräben ab. Zur Stadtbefestigung Hannover zählte ab 1392 auch eine Landwehr, die das städtische Vorfeld sicherte. Von der früheren Hannoverschen Landwehr mit Wällen, Hecken, Warthäusern und -türmen finden sich noch Einrichtungen, wie der Turm auf dem Lindener Berg, der Döhrener Turm, derPferdeturm, der Lister Turm und weitere. Die Stadt erlebte zu dieser Zeit eine erste wirtschaftliche Blüte und trat der Hanse bei, die Einwohnerzahl stieg auf 4.000.
In der Zeit der Reformation wuchs in der Bevölkerung die Neigung, die evangelische Lehre anzunehmen. Am 26. Juni 1533 schwor eine Versammlung auf dem Marktplatz, zu Luthers Wort zusammenzustehen. Da sich die führenden Kreise der Stadt der Reformation nicht anschlossen, wurde diese durch die Opposition der Bürger, die keine politischen Ämter innehatten, durchgesetzt. Der Rat der Stadt musste schließlich ins katholische Hildesheim flüchten.
Festungs- und Residenzstadt [Bearbeiten]
Während des Dreißigjährigen Krieges machte Herzog Georg von Calenberg 1636 die festungsartig ausgebaute Stadt zu seiner Residenz. Als Residenzstadt erlebte Hannover in den folgenden 80 Jahren eine erneute Blütezeit. Die Bauten dieser Epoche der Geschichte Hannovers setzten nachhaltige Akzente im Stadtbild.
1676 wurde Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) von Herzog Johann Friedrich zum Hofrat und Leiter dessen Bibliothek berufen. Der in Leipzig geborene Philosoph und Mathematiker, der unter anderem das Dualsystem erfunden hatte, lebte bis zu seinem Tod in Hannover. 2005 wurde die Landesbibliothek und 2006 die Universität nach ihm benannt.
Ab 1699 gehörten dem Rat zwei Bürgermeister, ein Syndikus, ein Sekretär, zwei Kämmerer und sechs Senatoren an. Von 1725 bis 1761 war Christian Ulrich Grupen stets einer der Bürgermeister der Stadt.
Von 1710 bis 1712 war der Komponist Georg Friedrich Händel Kapellmeister am Hof des Kurfürsten Georg Ludwig von Hannover. Während dieser Zeit schrieb Händel unter anderem eine Reihe von Vokalduetten und dirigierte Schlosskonzerte im Leineschloss.
Nachdem Kurfürst Georg Ludwig als Georg I. 1714 den britischen Thron bestiegen hatte, verlegte er seine Residenz von Hannover nach London. In Hannover festigte sich dadurch in der inneren Verwaltung ein Kreis von Adeligen- und Beamtenfamilien, die zur Regierung zurückgelassen wurden. Die Residenzstadt, die in den Jahren zuvor stark vom Hof abhängig war, verödete dabei immer mehr. Auch Schloss und Garten Herrenhausen wurden bald nicht mehr genutzt. Diesem Umstand ist es letztlich zu verdanken, dass der Garten nicht mehr zeitgenössisch umgebaut wurde und der ursprüngliche Barockzustand erhalten blieb.
Dies änderte sich 1837, als mit dem Tod Wilhelm IV. die 123 Jahre währende Personalunion der Königreiche Großbritannien und Hannover zu Ende ging und in Hannover König Ernst August I. den Thron bestieg. Am 22. Oktober 1843 wurde die Eisenbahnstrecke von Hannover bis Lehrte eröffnet, am 19. Mai 1844 war die Bahnstrecke Hannover–Braunschweig durchgängig befahrbar. Gegen den Anschluss seiner Residenzstadt an das entstehende Eisenbahnnetz hatte sich der konservative König zunächst gewehrt. Wegen dessen Skepsis planten die Königlich Hannöverschen Staatseisenbahnen die ersten abzweigenden Strecken nicht in Hannover, sondern in Lehrte.
Im Jahr 1747 war die Aegidien-Neustadt eingemeindet worden, es folgten 1824 die Calenberger Neustadt und 1847 die Ernst-August-Stadt. Mit der Eingemeindung der Vorstadt Hannover im Jahr 1859 (mit den Ortschaften Königsworth, Schloßwende, Nordfeld, Vorort, Fernrode, Bütersworth, Kirchwende,Bult, Heidorn, Tiefenriede, Emmerberg und Kleefeld) wuchs die Stadtfläche von 157 auf 2.354 Hektar und die Einwohnerzahl stieg von 38.000 auf 68.000.
Hannover war innerhalb des Königreichs Hannover eine autonome Stadt. 1823 wurde sie Sitz der Landdrostei Hannover, aus der später der Regierungsbezirk Hannover hervorging. 1824 wurde sie Sitz des Amtes Hannover, das durch Vereinigung des Gerichtsschulzenamtes Hannover und des Amtes Coldingen gegründet wurde. Ab 1825 gab es in Hannover ein Magistratskollegium, das de facto bis 1935 Bestand hatte. Während dieser Zeit trug das Stadtoberhaupt Hannovers den Titel Stadtdirektor. Ebenfalls 1825 war Hannover die erste Stadt Europas, in der die Straßen mit Gaslaternenbeleuchtet wurden. Dafür wurde, auch dies erstmalig in Europa, ein Gasliefervertrag abgeschlossen. Zur Lieferung des Leuchtgases verpflichtete sich die Imperial-Continental-Gas-Association.
Preußische Provinzhauptstadt [Bearbeiten]
Als Folge des Deutschen Krieges von 1866 wurde das Königreich Hannover von Preußen annektiert und wurde preußische Provinz: Aus der Residenzstadt Hannover wurde eine preußische Provinzhauptstadt.
Für die hannoversche Industrie bedeutete der Anschluss an Preußen eine Verbesserung der Rahmenbedingungen. Die Aufhebung des Zunftzwanges und die Einführung der Gewerbefreiheit förderten das Wirtschaftswachstum und führten auch in Hannover zum Aufschwung der Gründerzeit. In der Zeit zwischen 1871 und 1912 wuchs die Bevölkerung Hannovers von 87.600 auf 313.400. Die Grenze zur Großstadt mit 100.000 Einwohnern wurde 1873 überschritten.
1872 wurde die erste Pferdebahn eingeweiht, die ab 1893 zur elektrischen Straßenbahn weiterentwickelt wurde. 1881 entwickelte Ferdinand Sichel den ersten gebrauchsfertigen Tapetenkleister. 1887 erfand Emil Berliner die Schallplatte und das Grammophon.
Der Aufschwung in Hannover fiel in die Ära des Stadtdirektors Heinrich Tramm. Er wurde 1891 in dieses Amt gewählt und versah es 27 Jahre, während der er die dominierende Person in Politik und Verwaltung der Stadt war.
1883 wurde Hannover eine kreisfreie Stadt und Sitz des aus dem Amt Hannover entstandenen Landkreises Hannover sowie des aus der Landdrostei Hannover hervorgegangenen Regierungsbezirks Hannover.
Die Stadt wurde 1869 um die Vorstadt Ohe-Glocksee vergrößert, es folgten 1882 der Königsworther Platz und der Welfengarten, 1891 die GemeindenHerrenhausen, Hainholz, Vahrenwald und List und 1907 die Gemeinden Stöcken, der Gutsbezirk Mecklenheide, Bothfeld, Klein-Buchholz, Groß-Buchholz,Kirchrode, Döhren und Wülfel.
1902 wurde in Hannover der erste mobile Feuerlöschzug der Welt übergeben. Im selben Jahr installierte Hermann Bahlsen die erste LeuchtreklameDeutschlands.
Der Flugpionier Karl Jatho baute 1903 das erste Motorflugzeug Deutschlands, mit dem er am 18. August 1903, und damit vier Monate vor den Gebrüdern Wright, einen Motorflug durchgeführt haben soll. Daraufhin gründete er 1912 eine Flugschule und 1913 die Hannoverschen Flugzeugwerke. Auf Grund des mangelnden Interesses des Militärs wurde beides 1914 geschlossen. Zu den gebauten Flugzeugmustern zählen der Doppeldeckergleiter Jatho 2 (1907) und die Stahltaube (1911).
Weimarer Republik und Nationalsozialismus [Bearbeiten]
1920 wurde die Stadt Linden mit den Stadtteilen Alt- und Neu-Linden, Limmer, Davenstedt, Badenstedt, Bornum und Ricklingen nach Hannover eingemeindet. Die Einwohnerzahl wuchs dadurch um etwa 80.000 auf 400.000. 1928 folgten der Schloss- und Gartenbezirk Herrenhausen, der Gutsbezirk Leinhausen und Marienwerder, 1937 Teile von Bemerode und Laatzen.
Seit 1918 heißt das Oberhaupt der Stadt Oberbürgermeister und nicht mehr Stadtdirektor. Erster Oberbürgermeister war der Sozialdemokrat Robert Leinert. 1925 folgte Arthur Menge von der konservativen DHP, der bis 1937 im Amt blieb. In Menges Amtszeit fiel 1936 der mit Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen ermöglichte Bau des Maschsees und die Anlage des Hermann-Löns-Parks.
In kultureller Hinsicht war Hannover in den 1920er Jahren insbesondere wegen Kurt Schwitters ein „Vorort der Moderne“. Sein Dadaismus, seine Zeitschrift „MERZ“ und die von ihm gegründete Gruppe „die abstrakten hannover“ hatten Weltruf.
1921 wurde von der Hannoverschen Waggonfabrik (HAWA) der HAWA Vampyr gebaut. Das das erste voll-thermik Segelflugzeug der Welt wurde vom Flugtechnischen Institut der Technischen Hochschule entwickelt. Der spöttisch „Kommissbrot" genannte Kleinwagen 2/10 PS wurde ab 1924 von der Hanomag produziert und war das erste am Fließband hergestellte Auto in Europa. 1930 wurde im Ausbesserungswerk Hannover-Leinhausen der Schienenzeppelin gebaut.
Ab 1937 gehörte der Oberbürgermeister (1942–1945 „Staatskommissar") der NSDAP an. Wie überall in Deutschland sahen sich auch in Hannover viele Menschen aufgrund ihres jüdischen Glaubens und weiterer ethnischer und anderer Gründe Verfolgungen ausgesetzt. 484 hannoversche Juden polnischer Herkunft wurden im Rahmen der „Polenaktion“ Ende Oktober 1938 nach Polen ausgewiesen, darunter die Familie Grünspan. Deren zweitältester SohnHerschel Grünspan befand sich in Paris. Als er von der Vertreibung seiner Familie erfuhr, fuhr er zur deutschen Botschaft und tötete dort den LegationsratErnst Eduard vom Rath. Die Nationalsozialisten nahmen diese Tat als Vorwand für die von ihnen inszenierten deutschlandweiten Novemberpogrome. Dabei wurde in Hannover am 9. November 1938 die Neue Synagoge in der Calenberger Neustadt niedergebrannt. Im September 1941 kam es durch die vom NSDAP-Gauleiter Süd-Hannover-Braunschweig initiierte „Aktion Lauterbacher“ zu einer Ghettoisierung der verbliebenen jüdischen Familien. Noch vor derWannseekonferenz wurden am 15. Dezember 1941 die ersten Juden aus Hannover nach Riga deportiert.
Insgesamt wurden mindestens 2.400 Menschen deportiert, von denen die wenigsten überlebten. Von den etwa 4.800 Juden, die Hannover 1938 zählte, lebten dort keine 100 mehr, als am 10. April 1945 amerikanische Truppen in Hannover einrückten. Heute erinnert an die Judenverfolgung in Hannover ein Mahnmal am Opernplatz.
Neben einem Zwangslager für Sinti und Roma und sogenannten Erziehungslagern gab es in Hannover mehrere Außenlager des Konzentrationslagers Neuengamme mit mehreren Tausend Insassen, die unter menschenunwürdigen Verhältnissen lebten. Vier Tage vor der Befreiung Hannovers wurden rund 150 von ihnen erschossen. Während des Krieges arbeiteten etwa 60.000 verschleppte und in rund 500 Lagern internierte Zwangsarbeiter in Hannover, vorwiegend in der Rüstungsindustrie.
Zusammen mit den zum Kriegsende aus der UdSSR, Polen, Frankreich, den Niederlanden, und Belgien hierher verbrachten Personen sind mehr als 6.000 Menschen durch diese Lager gegangen. Organisiert hatte die Deportationen und die Arisierung von Kunst- und Kulturgütern der Stadtbaurat Karl Elkart.[4] InAhlem wurde 1987 auf dem Gelände der ehemaligen Israelitischen Gartenbauschule eine Mahn- und Gedenkstätte eingerichtet.
Im Zweiten Weltkrieg war Hannover als bedeutender Verkehrsknotenpunkt und Standort kriegswichtiger Betriebe ab 1940 immer wieder Ziel alliierter Bombenangriffe. Bei den insgesamt 88 Luftangriffen auf Hannover wurden neben den Industriebetrieben auch große Teile des Wohnungsbestandes vernichtet und fast 6.800 Menschen getötet. Der Zerstörungsgrad der Innenstadt lag bei 90 %.[5] 47,5 % der Wohnungen waren unbewohnbar.[6] Nach dem Krieg wurden die Aegidienkirche und die Nikolaikapelle nicht wieder aufgebaut und die Ruinen blieben als Mahnmal für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft erhalten.
Wiederaufbau und Entwicklung bis zur Gegenwart [Bearbeiten]
1946 führte die Militärregierung der Britischen Besatzungszone die Kommunalverfassung nach britischem Vorbild ein. Danach gab es einen vom Volk gewählten Rat. Dieser wählte aus seiner Mitte den ehrenamtlich tätigen Oberbürgermeister als Vorsitzenden und Repräsentanten der Stadt. Langjähriger Oberbürgermeister war von 1972 bis 2006 Herbert Schmalstieg. Als hauptamtlichen Leiter der Stadtverwaltung gab es von 1946 bis 1996 einen ebenfalls vom Rat gewählten Oberstadtdirektor .
Unter der Leitung des Stadtbaurats Rudolf Hillebrecht erfolgte nach dem Krieg der Wiederaufbau der Stadt. Dabei wurde das Straßennetz völlig neu geordnet und den damals postulierten Anforderungen einer autogerechten Stadt angepasst. Die Innenstadt wurde mit mehrspurigen Straßen (Lavesallee, Leibnizufer, Hamburger Allee, Berliner Allee) umfahren und deren Verknüpfung durch Kreisverkehre hergestellt. Der früher durch das Zentrum fließende Fernverkehr der ehemaligen Reichsstraßen Nr. 3 und Nr. 6 wurde über Schnellstraßen an der Peripherie um die Stadt herumgeführt. Für den Messeschnellweg wurde eine Schneise mitten durch den Stadtwald Eilenriede geschlagen. Der historische Stadtgrundriss blieb nur oberflächig bestehen, da das verbleibende, grobmaschige Netz der Straßen nur in etwa die Hauptlinien der historischen Straßen nachzeichnet.[7] Kennzeichnend für den Wiederaufbau Hannovers ist die Entstehung von Stadträumen, welche völlig von der historischen Struktur abweichen. Durch diese damals als fortschrittlich geltende Stadtplanung erlangte die Stadt überregionale Bekanntheit.[8] In späterer Zeit waren die städtebaulichen Werte der Wiederaufbauzeit überholt: In der Strömung des Postmodernismusbesaßen jene Straßen und Plätze Modellcharakter für Stadtquartiere, wie sie das 19. Jahrhundert geprägt hatte, und nicht jener moderne Städtebau, dessen autogerechte Planung eine Übernahme nordamerikanischer Erfahrungen war.[9] Der kriegs- und wiederaufbaubedingte Verlust an historischen Gebäuden lässt zuweilen den Wunsch nach einer Rekonstruktion prägender Gebäude aufkommen: 1983 wurde das Leibnizhaus an einem anderen Ort neu errichtet; die Rekonstruktion des Schlosses Herrenhausen im Großen Garten begann 2011.
In Hannover gründete Rudolf Augstein 1947 das Magazin Der Spiegel und im Jahr darauf Henri Nannen die Zeitschrift Stern. 1951 fand im Stadtpark Hannoverdie erste Bundesgartenschau statt. Das im August 1967 bundesweit eingeführte PAL-Farbfernsehsystem wurde unter der Federführung von Walter Bruch bei der Telefunken GmbH in Hannover entwickelt und dort Anfang 1963 vorgestellt.
Am 23. Juni 1965 beschloss der Rat der Stadt, eine U-Bahn zu bauen. Nach dem Baubeginn am 16. November 1965 am Waterlooplatz folgten jahrzehntelange Bauarbeiten am Tunnelnetz, die erst 1993 mit der Eröffnung der C-Nord Strecke in der Nordstadt ein vorläufiges Ende fanden. Dabei wurden nur im Innenstadtbereich Tunnel gebaut und diese an die bestehenden Straßenbahnstrecken angeschlossen, wodurch die moderne „Stadtbahn" Hannoversentstand. Nach dem Ende der Bauarbeiten wurden in der City um den Kröpcke und in der Lister Meile Fußgängerzonen eingerichtet, wodurch diese Gebiete eine erhebliche Aufwertung erfuhren.
Nachdem bereits 1967 und 1968 Teile von Wettbergen eingemeindet worden waren, folgte am 1. März 1974 die große niedersächsische Kommunalreform: Die Stadt Misburg sowie die Gemeinden Ahlem, Anderten, Bemerode, Vinnhorst, Wettbergen, Wülferode wurden ebenso eingemeindet wie Teile von Godshorn,Isernhagen Niedernhägener Bauerschaft (heute Isernhagen-Süd), Langenhagen, Laatzen und Rethen.
Im Jahr 2000 fand in Hannover mit der Expo 2000 das erste Mal eine Weltausstellung in Deutschland statt. Das Motto lautete „Mensch, Natur, Technik“. Die anfänglichen Erwartungen an die Besucherzahlen wurden zwar nicht erfüllt, mit 155 teilnehmenden Nationen und 18 Millionen Besuchern war die Veranstaltung dennoch ein Erfolg.
Bis zur Abschaffung der vier Bezirksregierungen Niedersachsens am 31. Dezember 2004 war die Stadt Sitz der Bezirksregierung Hannover.
Einwohnerentwicklung [Bearbeiten]
Bis zum Ende der frühen Neuzeit wuchs die Bevölkerungszahl Hannovers nur langsam. Während des Spätmittelalters lebten 1435 in der Stadt etwa 5.000 Menschen, bis 1766 hatte sich die Zahl auf 11.874 mehr als verdoppelt. Mit dem Beginn der Industriellen Revolution Ende des 18. Jahrhunderts beschleunigte sich das Bevölkerungswachstum. 1811 lebten 16.816 Menschen in der Stadt. Die Eingemeindung umliegender Orte (Vorstadt Hannover) mit rund 20.000 Menschen im Jahr 1859 führte zu einem Anwachsen auf 60.120 Menschen im Jahr 1861.
Im Jahre 1875 überschritt die Einwohnerzahl die Grenze von 100.000, wodurch Hannover zur Großstadt wurde. 1901 waren es 250.000 Einwohner. Durch Eingemeindungen in den Jahren 1907 und 1909 stieg die Bevölkerung 1910 auf über 300.000. Am 1. Januar 1920 wurde die Stadt Linden mit 73.379 Einwohnern (1919) eingemeindet. Die Einwohnerzahl stieg bis Ende 1920 auf über 400.000.
Im Zweiten Weltkrieg verlor die Stadt mehr als die Hälfte ihrer Bewohner. Durch Evakuierung, Flucht, Deportationen und Luftangriffe sank die Bevölkerung von 471.000 im Mai 1939 auf 217.000 im April 1945. 1952 lebten wieder so viele Menschen in der Stadt wie vor dem Krieg, 1954 waren es eine halbe Million. 1962 erreichte die Einwohnerzahl mit 574.754 ihren historischen Höchststand. Am 1. März 1974 brachte die Eingliederung der Stadt Misburg mit 21.721 Einwohnern (1972) und weiterer umliegender Orte einen Bevölkerungszuwachs von 64.711 Personen. Im Jahre 2010 stand Hannover mit 522.686 Einwohnern auf der Liste der Großstädte in Deutschland an 13. Stelle.
Politik [Bearbeiten]
Kommunalverfassung [Bearbeiten]
Am 1. November 2001 wurde aus den Städten und Gemeinden des Landkreises Hannover und der kreisfreien StadtHannover die Region Hannover gebildet. Formal ist Hannover seither keine kreisfreie Stadt mehr. Sie ist aber den kreisfreien Städten gleichgestellt, sofern für bestimmte Angelegenheiten nichts anderes bestimmt ist.
1996 wurde in Hannover die bisherige Doppelspitze in der Stadtverwaltung aufgegeben. Seither gibt es einen hauptamtlichen Oberbürgermeister. Dieser ist Leiter der Stadtverwaltung und Repräsentant der Stadt. Er wird direkt vom Volk gewählt. Er ist jedoch nicht mehr Ratsvorsitzender. Dieser wird vom Rat aus seiner Mitte gewählt. Neben dem Oberbürgermeister gibt es drei ehrenamtliche Vertreter für repräsentative Aufgaben. Diese werden vom Rat gewählt und tragen den Titel Bürgermeisterin oder Bürgermeister.
Oberbürgermeister der Stadt ist seit dem 1. November 2006 Stephan Weil (SPD). Der Rat der Stadt setzt sich aus den 64 Ratsfrauen und Ratsherren und dem Oberbürgermeister zusammen. Diese sind wie folgt auf die Parteien verteilt: SPD (24 Sitze), CDU (16 Sitze), Bündnis 90/Die Grünen (14 Sitze), DIE LINKE. (3 Sitze), FDP (2 Sitze), Piratenpartei Deutschland(2 Sitze), Hannoveraner (2 Sitze), WfH (1 Sitz). Es besteht eine Ratskoalition aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen.
In der Liste der Stadtoberhäupter von Hannover sind die Stadtdirektoren, Bürgermeister und Oberbürgermeister Hannovers aufgeführt.
Wappen [Bearbeiten]
Das Wappen der Stadt Hannover zeigt eine silberne Mauer mit zwei Zinnentürmen auf rotem Grund; in dem offenen Tor befindet sich unter schwarzem Fallgatter ein goldenes Schildchen mit einer grünen Marienblume oder Kleeblatt (ungeklärt); zwischen den Türmen steht ein goldener Löwe.
Das Wappen ist bereits ab 1266 als Siegel nachweisbar, mit Marienblume/Kleeblatt (vorher Münzzeichen) ab 1534, wobei der Löwe das Symbol der Welfenbeziehungsweise der Herrschaft des Herzogtums Braunschweigs ist, zu dessen Herrschaftsgebiet die Stadt gehörte. Seit 1929 hat das Stadtwappen seine heutige Form. Die alten Stadtfarben Rot, Gelb und Grün wurden 1897 durch Rot-Weiß ersetzt.
Städtepartnerschaften [Bearbeiten]
Hannover unterhält mit folgenden Städten eine Städtepartnerschaft:
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Bristol (Vereinigtes Königreich, seit 1947)
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Perpignan (Frankreich, seit 1960)
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Rouen (Frankreich, seit 1966)
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Blantyre (Malawi, seit 1968)
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Posen (Polen, seit 1979)
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Hiroshima (Japan, seit 1983)
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Leipzig (Deutschland, seit 1987)
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Kansas City (Missouri) (Vereinigte Staaten, seit 1993)
Zwischen 1971 und 1976 bestand eine Städtepartnerschaft mit Utrecht (Niederlande), außerdem besteht zwischen Hannover und Iwanowo (Russland) ein Freundschaftsvertrag. Im Maschpark sind Wege nach den Partnerstädten benannt, weswegen er auch als „Park der Partnerstädte“ bezeichnet wird.
Wirtschaft und Infrastruktur [Bearbeiten]
Industrie [Bearbeiten]
In Hannover haben verschiedene weltweit bekannte Industriebetriebe ihren Sitz, die sich aus im 19. Jahrhundert entstandenen Traditionsbetrieben entwickelt haben. Bedeutende Industriebetriebe sind unter anderem derAutomobilzulieferer Continental AG, die Volkswagen Nutzfahrzeuge, der Fahrzeugsystemhersteller WABCO, der Baumaschinenhersteller Komatsu Hanomag, das Varta-Batteriewerk (heute Johnson Controls) und der Schleifmittelhersteller VSM. Die Lebensmittelindustrie ist auch mit Bahlsen, Harry-Brot und den Brauereien Gilde Brauerei und Herrenhäuser Brauerei vertreten. Die Zementindustrie bei Hannover ist Schwerpunkt der niedersächsischen Produktion für den Baustoff Zement. Das Zentrum der landschaftsprägenden Zementindustrie liegt im Stadtteil Misburg-Süd und den benachbarten Orten, wo es sich bereits Ende des 19. Jahrhunderts bildete.
Früher waren in Hannover bekannte Unternehmen ansässig, wie der Montankonzern Preussag (2002 in TUIumbenannt), der Fahrzeughersteller Hanomag, der Schokoladenhersteller Sprengel (1979 von Stollwerckübernommen, 2001 geschlossen), die Schreibwarenhersteller Pelikan AG und Geha-Werke, die ErdölraffinerieDeurag-Nerag (1986 geschlossen) und die Schallplattenfabrik Deutsche Grammophon Gesellschaft (später Polygram), seit 1990 geschlossen. Die letzte Zentrale des Mineralölunternehmens und Tankstellenbetreibers Gasolin AG befand sich bis 1971 in Hannover.
Dienstleistungen [Bearbeiten]
Zu den hannoverschen Dienstleistungsunternehmen gehören eine Reihe von Banken, Finanzdienstleistern und Versicherungen, zum Beispiel Norddeutsche Landesbank Girozentrale (NORD/LB), Sparkasse Hannover, Hannoversche Volksbank, ING-DiBa, Bankhaus Hallbaum, AWD, VHV, KKH-Allianz, LBS,Hannover Rück, Hannoversche Direktversicherung, Hannoversche Leben, HDI Versicherungen, Talanx. Hinzu kommt der Touristikkonzern TUI (ehemalsPreussag AG), sowie die TUI-Töchter TUI Deutschland, 1-2-Fly und Robinson. Die Fluggesellschaft TUIfly ist am Flughafen Hannover-Langenhagen ansässig. Die Stadtwerke Hannover versorgen Hannover und Umgebung mit Strom, Gas, Wasser und Fernwärme. Weitere Energiedienstleistungsunternehmen sindBEB, Gasunie Deutschland, E.ON Energie AG und ExxonMobil. Die New Economy ist beispielsweise durch den Internetreifenhändler Delticom vertreten. DieBörse Hannover entstand bereits 1785.
Hannover ist ein Zentrum des Einzelhandels. Der Einzugsbereich des Oberzentrums Hannover reicht bis nach Nordrhein-Westfalen, von wo insbesondere anFronleichnam und Allerheiligen, Feiertagen in Nordrhein-Westfalen, aber nicht in Niedersachsen, viele Käufer nach Hannover zum Einkaufen fahren. Direkt neben dem Hauptbahnhof ist seit 2008 ein dreigeschossiges Einkaufszentrum in Betrieb, die Ernst-August-Galerie. Stark frequentiert sind neben den Geschäften und Kaufhäusern der Fußgängerzone der Innenstadt auch die Läden und Einrichtungen der Niki-de-Saint-Phalle-Promenade, des Ernst-August-Carrees, der Kröpcke-Passage, des Joachimzentrums und der Galerie Luise.
Öffentliche Einrichtungen [Bearbeiten]
Hannover ist Sitz der Niedersächsischen Landesregierung und des Niedersächsischen Landtages. Außerdem befinden sich hier der Sitz des THW Länderverbandes Bremen und Niedersachsen der Bundesanstalt Technisches Hilfswerk sowie das Landeskriminalamt Niedersachsen. In Hannover haben zwei Bundesbehörden ihren Hauptsitz, die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und das Bundessortenamt. Die Polizeidirektion Hannover ist für die Stadt und die Region Hannover zuständig.
Wirtschaftsförderung [Bearbeiten]
hannoverimpuls ist die gemeinsame Wirtschaftsentwicklungsgesellschaft der Landeshauptstadt Hannover und der Region Hannover. Das Unternehmen wurde im Jahr 2003 gegründet und unterstützt seitdem Gründung, Ansiedlung und Wachstum von Unternehmen am Wirtschaftsstandort Hannover. Der Schwerpunkt liegt auf sieben Branchen, die in der Region Hannover für nachhaltiges Wachstum stehen: Automobilindustrie, Energiewirtschaft, Informations- und Kommunikationstechnologie, Gesundheitswirtschaft, Optische Technologien, Kreativwirtschaft und Produktionstechnik. Verschiedene Programme unterstützen Unternehmen aus den Fokusbranchen bei der Ausweitung ihrer Geschäftsaktivitäten in Deutschland und dem Ausland. Drei Länderzentren fördern gezielt die internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu den Ländern Russland, Indien und Türkei.
Messen und Kongresse [Bearbeiten]
Hannover ist eine bedeutende Messestadt mit dem größten Messegelände der Welt. Jedes Frühjahr ist Hannover der Schauplatz der weltgrößten ComputermesseCeBIT und der weltgrößten Industriemesse Hannover Messe. Im Jahr 2000 fand in Hannover die Weltausstellung Expo 2000 statt. Von den über 60 nationalen und internationalen Messen, die regelmäßig in Hannover stattfinden, veranstaltet die Deutsche Messe AG auf dem Messegelände im Süden der Stadt rund 50. Sie werden insgesamt von rund zwei Millionen Menschen besucht. Weitere Messen sind zum Beispiel die Domotex, die Agritechnica, die Ligna +, die CeMAT, die Infa, die EMO, die EuroTier, die IdeenExpo, die Altenpflege, die Cosmetica und die IAA Nutzfahrzeuge. Das Messegelände verfügt über ein großes Veranstaltungszentrum für Kongresse aller Art.
Im Hannover Congress Centrum werden jährlich über 500 Kongresse und kleinere Messen veranstaltet. Weitere Messeplätze sind der Deutsche Pavillon auf dem ehemaligen EXPO-Gelände, die Galerie und Orangerie in den Herrenhäuser Gärten, der Blumengroßmarkt, der Raschplatz-Pavillon und das Künstlerhaus.
Medien [Bearbeiten]
Der Sitz des Landesfunkhauses Niedersachsen des Norddeutschen Rundfunks befindet sich in Hannover am Maschsee. Der NDR produziert hier unter anderem das Regionalmagazin Hallo Niedersachsen, die Reisemagazine Nordtour und Nordsee-Report und seit 2011 auch die 21:45 Uhr-Ausgabe von NDR aktuell. Die Talk-ShowTietjen und Hirschhausen wird in einem Studio auf dem Messegelände aufgezeichnet. Die Phoenix-Talk-Show Tacheles wird in der Marktkirche aufgezeichnet. DieTatort-Kommissarin des NDR Charlotte Lindholm (Maria Furtwängler) ist laut Drehbuch beim Landeskriminalamt Niedersachsen tätig. Gleichfalls am Maschsee liegt das Landesfunkhaus des ZDF. Die TVN GROUP betreibt vier Fernsehstudios, in denen unter anderem für den NDR die Spielshow BINGO! und für Sat.1 das Regionalmagazin 17:30 live produziert werden. RTL Nord und Sat. 1 Norddeutschland betreiben im Anzeiger-Hochhaus Regionalstudios. Die TV+ Fernsehproduktionproduziert Fernsehsendungen für den NDR, die AZ Media für RTL und N-TV. Filmförderung wird von der Nordmedia Niedersachsen/Bremen betrieben. Die ARD.ZDF Medienakademie betreibt in Hannover eines ihrer drei deutschen Trainingszentren. Hier ansässig sind auch der Fernseh-Shoppingsender Channel 21 (ehemals RTL Shop) und MonA TV als digitaler Fernsehsender. Außerdem gibt es das nichtkommerzielle Bürgerfernsehen h-eins. Die X-City-Medien produzieren das Fahrgastfernsehen in mehreren deutschen Städten.
Große hannoversche Radiosender sind NDR 1 Niedersachsen, Hit-Radio Antenne und Radio ffn. Daneben gibt es die nichtkommerziellen Lokalradios LeineHertz 106einhalb und Radio Flora, wobei das Letztere seit April 2009 nur noch als Internetradio sendet.
Die in Hannover erscheinenden Tageszeitungen Hannoversche Allgemeine Zeitung und Neue Presse werden von der Verlagsgesellschaft Madsack herausgegeben. Daneben gibt es die Lokal-Ausgabe der Bild-Zeitung. Die Deutsche Presse Agentur (dpa) sowie die Nachrichtenagentur ddp (Deutscher Depeschendienst) betreiben ein Landesdienstbüro in Hannover. Der Heise-Verlag, der Vincentz-Verlag und die Schlütersche Verlagsgesellschaft vertreiben Fachzeitschriften und Telefonbücher. Ebenso ist das T3N Magazin in Hannover beheimatet.
Hochschulen [Bearbeiten]
Die Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover in der Nordstadt (Hannover) geht zurück auf die 1831 eröffnete Höhere Gewerbeschule, aus der sich die Königlich-Technische Hochschule entwickelte, die 1899 zur Technischen Hochschule erhoben wurde. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde die Hochschule für Gartenbau und Landeskultur und 1968 die Pädagogische Hochschule Hannover eingegliedert.
Die Medizinische Hochschule Hannover (MHH) wurde 1965 gegründet. Die Organisationsstruktur der MHH weicht von der einer klassischen Universität ab und orientiert sich an der Department-Struktur amerikanischer Universitäten. Die einzelnen Abteilungen der MHH wurden Zentren zugeordnet, die wiederum in vier Sektionen (Vorklinische Fächer, Große Klinische Fächer, Kleine Klinische Fächer, Klinisch-Theoretische Fächer) zusammengefasst sind. Die MHH arbeitet mit dem von Professor Madjid Samii gegründeten neurowissenschaftlichen Forschungsinstitut International Neuroscience Institute zusammen.
Die Tierärztliche Hochschule Hannover wurde 1778 als Königliche Roß-Arzney-Schule eröffnet und 1887 zur Hochschule erhoben. Sie ist die älteste Hochschule in Hannover.
Die Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover geht zurück auf die Landesmusikschule und die private Hannoversche Schauspielschule, welche beide 1978 zusammen den Status einer Künstlerisch-Wissenschaftlichen Hochschule erhielten. Zur Hochschule gehört auch das Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung.
Die Fachhochschule Hannover entstand aus verschiedenen Institutionen, unter anderem der Werkkunstschule, der Ingenieurakademie und der Staatlichen Baugewerkschule Nienburg. 1978 kam der Fachbereich Informations- und Kommunikationswesen hinzu. Die Fachhochschule gliedert sich in fünf Fakultäten: Fakultät I (Elektro- und Informationstechnik), Fakultät II (Maschinenbau und Bioverfahrenstechnik), Fakultät III (Medien, Information und Design), Fakultät IV (Wirtschaft und Informatik) und Fakultät V (Diakonie, Gesundheit und Soziales). Letztere ist aus der Evangelischen Fachhochschule hervorgegangen, welche 2007 in die Fachhochschule eingegliedert wurde.
Wirtschaftsnahe Bildungseinrichtungen sind die Fachhochschule für die Wirtschaft, die GISMA Business School sowie die Leibniz-Akademie an der Expo Plaza.
Bibliotheken und Archive [Bearbeiten]
Die Gottfried Wilhelm Leibniz Bibliothek (kurz: GWLB) ist die Landesbibliothek Niedersachsens und zugleich eine bedeutende wissenschaftliche Bibliothekmit großem Ausstellungs- und Kulturprogramm.[10] Sie ist die ehemalige Königliche Bibliothek mit einem bedeutenden Altbestand mit alten Drucken und Handschriften, die bis in das Jahr 800 n. Chr. reichen.[11] Hier befindet sich der Nachlass von Leibniz. Seine Briefe, die seit 2007 zum Weltdokumentenerbe der UNESCO (Unesco-Programm Memory of the World) gehören, werden hier ebenso wie der Goldene Brief[12] und Teile der Monseer Fragmente[13]aufbewahrt.
Die Stadtbibliothek Hannover wurde erstmals 1440 urkundlich erwähnt. Neben der Zentralbibliothek an der Hildesheimer Straße gehören zu ihr 18 Stadtteilbüchereien sowie die Fahrbücherei.
Die Technische Informationsbibliothek/Universitätsbibliothek Hannover gehört zu den größten technisch-naturwissenschaftlichen Bibliotheken der Welt.
Fachbibliotheken befinden sich an der Medizinischen Hochschule, der Tierärztlichen Hochschule sowie beim Landeskirchenamt Hannover.
Hannover ist Sitz mehrerer Archive, darunter das Niedersächsische Landesarchiv, das Stadtarchiv Hannover, das Landeskirchliche Archiv der Evangelisch-lutherischen Landeskirche Hannover, das Universitätsarchiv Hannover, das Leibniz-Archiv in der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Bibliothek, die Bibliothek und das Archiv der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe und das Pressearchiv der Verlagsgruppe Madsack.
Andere Forschungs- und Bildungseinrichtungen [Bearbeiten]
Das Geozentrum Hannover besteht aus der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, dem Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie und dem Leibniz-Institut für Angewandte Geophysik. Das Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut), Teilinstitut Hannover, befindet sich auf dem Campus der Gottfried-Wilhelm-Leibniz-Universität Hannover.
Das Kriminologische Forschungszentrum Niedersachsen wird geleitet vom früheren Niedersächsischen Justizminister Christian Pfeiffer. Das Fraunhofer-Institut für Toxikologie und Experimentelle Medizin befindet sich in der Nähe der Medizinischen Hochschule. Forschung, Entwicklung und Beratung im Bereich der Lasertechnik führt das Laser Zentrum Hannover durch.
Das Landesbildungszentrum für Blinde Hannover ist eine soziale Einrichtung des Landes für Sehbehinderte und Blinde. Institutionen für die Allgemeinbildung sind die Volkshochschule Hannover und der Bildungsverein Soziales Lernen und Kommunikation.
Gesundheitswesen [Bearbeiten]
Außer der Medizinischen Hochschule (MHH) gibt es in Hannover weitere Krankenhäuser in unterschiedlicher Trägerschaft. Zum Verbund Klinikum Region Hannover gehören das Klinikum Nordstadt, das Klinikum Oststadt-Heidehaus und das Klinikum Siloah. Die Hautklinik Linden wurde zum 1. April 2011 in die MHH integriert. Zu kirchlichen Trägern gehören das Friederikenstift mit der Unfallklinik, das Henriettenstift sowie das Vinzenzkrankenhaus. Des Weiteren gibt es noch einige Privatkliniken, beispielsweise das International Neuroscience Institute.
Verkehr [Bearbeiten]
In Hannover kreuzen sich bedeutende Verkehrsachsen der Nord-Süd-Richtung mit denen der Ost-West-Richtung. Der uralte Handelsweg Hellweg vor dem Santforde verlief südlich der Stadt, die am Übergang vom norddeutschen Flachland zum niedersächsischen Bergland genau dort liegt, wo das Leinetal aus der Mittelgebirgsschwelle heraustritt. Das ließ schon früh den Ausbau der Nord-Süd-Verkehrswege (Eisenbahn, Straße) zu. Später kamen in Ost-West-Richtung im Flachland der Bau der Eisenbahn, des Mittellandkanals und der Autobahn hinzu.
Unter den deutschen Großstädten weist Hannover somit eine außergewöhnlich gute verkehrsseitige Erreichbarkeit auf.[14][15]
Straße [Bearbeiten]
Am Autobahnkreuz Hannover-Ost treffen die Bundesautobahnen A 2 (hier zugleich die Europastraße E 30) und die A 7 (hier zugleich E 45), aufeinander. Darüber hinaus verlaufen über hannoversches Stadtgebiet die A 37, A 352, die Bundesstraßen B 3, B 6, B 65, B 217, B 441, B 443 und B 522. Um das Zentrum führt ein U-förmiges Netz von Zubringerschnellwegen: Westschnellweg,Südschnellweg und der östlich gelegene Messeschnellweg. Die in den 1950er Jahren geplante Nordtangente wurde nicht verwirklicht.
Eisenbahn [Bearbeiten]
Der Hauptbahnhof ist als Fernverkehrsknoten von der Deutschen Bahn in die erste von sechs Bahnhofskategorien aufgenommen worden. Er zählt mit 250.000 Reisenden und Besuchern pro Tag zu den fünf meist frequentierten Bahnhöfen in Deutschland. Der Hauptbahnhof verknüpft u. a. die Bahnstrecken Hamburg-Kassel und Dortmund-Berlin. Daneben gibt es noch zehn weitere Vorortbahnhöfe und S-Bahn-Stationen. Zum Eisenbahnknotenpunkt Hannover gehören ferner vier Güterbahnhöfe und zwei Betriebsbahnhöfe sowie der im benachbarten Seelze gelegene Rangierbahnhof.
Öffentlicher Personennahverkehr [Bearbeiten]
Hannover verfügt über ein gut ausgebautes Nahverkehrsnetz. Acht Regionalbahnlinien von DB Regio, Metronom Eisenbahngesellschaft und Erixx sowie sieben S-Bahn-Linien erschließen die Region. Zusammen mit zwölf Stadtbahnlinien und über 150 Buslinien der üstra und der RegioBus gewährleisten sie denÖffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) der Stadt und des Umlands. Für alle Busse und Bahnen des Nahverkehrs gilt der Gemeinschaftstarif desVerkehrsverbunds Großraum-Verkehr Hannover (GVH). Vom nördlich des Hauptbahnhofs gelegenen Zentralen Omnibusbusbahnhof (ZOB) steuern Linienbusse Ziele sowohl in der Region Hannover als auch in ganz Deutschland und Europa an.
MATRIX+QUANTENHEILUNG
Die MATRIX-Energie-Welle
in Hannover, Niedersachsen
